Hinweise zur Neugestaltung

Vorgaben und andere Ungereimheiten

von FanPi am 19.05.2011 | 20:56 | Kommentare: 1 |

Nachdem ich die Vorstellung der 4 Entwürfe verfolgt habe, hat sich mein Eindruck verfestigt, dass die Vorgaben der Stadt Pinneberg das Hauptproblem des Prozesses sind. Alle 4 Büros scheinen ihr Handwerk zu verstehen und bringen durchaus neue interessante Ideen ein. Die fertigen Konzepte weisen dann aber gravierende Mängel auf, die sich weitgehend aus den Vorgaben ergeben. Die Verlegung der Friedrich-Ebert-Straße und der großflächige Einzelhandel in dem neu gewonnen Bereich sind nicht sinnvoll. Dies konnte man auch in manchen Fällen deutlich, in manchen Fällen nur zwischen den Zeilen, aus den Anmerkungen der referenten heraus hören. Ein weiteres Manko ist, das einige Gebiete der jetzigen Innenstadt nicht zum Plangebiet gehören und deshalb entsprechend der Vorgabe komplett vernachlässigt worden sind. Dies gilt für den Fahltskamp mit angrenzenden Bereichen und den Rübekamp. Hinsichtlich dieser Vorgaben und den Ideen der Planer muss man feststellen, das hier Mittelalter und Neuzeit aufeinander prallen. Die Vorgaben machen den Eindruck, als ob man geguckt hat, was haben andere Kommunen vor 20 Jahren gemacht und können wir diese Fehler nicht wiederholen?

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  Kommentare
anonym am 19.05.2011 22:45:27

Sehr klasse.

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