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Zusammenfassung, 23.-26. Mai

von Moderation am 27.05.2011 | 09:27 | Kommentare: 0 |

Zusammenfassung, 23. bis 26. Mai 2011


Finanzierung
Zunächst äußert sich Zaunhönig, er/sie lebe gern im schönen Pinneberg, dessen Innenstadt verschönern werden solle. Insgesamt sei der finanzielle Rahmen zu beachten. Es gelte zunächst, den Haushalt zu sanieren und nicht neue Schulden anzuhäufen. Eine Erneuerung der Innenstadt solle anfänglich bis zur Friedrich-Ebert-Straße (Südseite) erfolgen. Aus finanzieller Sicht solle keines der Konzepte umgesetzt werden.  Link
Ute gibt zu bedenken, dass die städtischen Finanzen durch die Innenstadterneuerung aufgebessert würden und zudem die Realisierung durch Investoren erfolgen solle. Damit trüge Pinneberg nicht die Kosten.
Steuerzahler ergänzt die Schuldenhöhe der Stadt. Zudem weist er auf die dem Einzelhandelsgutachten zugrundeliegenden Annahmen hin. Für die Realisierung der Entwürfe müsse die Stadt geschätzt 30 Mio. ¤ investieren, was jedoch nicht vorhanden sei. Die finanzielle Basis für die Planungen fehle.
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Auf die finanzielle Situation weist auch Steuerzahler2 hin. Über die Höhe der Kosten fehle eine transparente Information. Es sei aber davon auszugehen, dass die Kosten höher ausfallen als geplant.
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detsurfer weist auf Zitate aus dem Protokoll der Einwohnerversammlung bezüglich der Finanzierung hin. Nur „zwingend notwendige Vorhaben“ sollen finanziert werden, wozu das Vorhaben der City-Erweiterung nicht zähle. Auch die Kostenkalkulation solle offen gelegt werden.
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Attraktivität
Sehr viele Bäckereien und Mobilfunkläden gebe es in Pinneberg. Einen „Geheimtipp“ vermisst Ute. Abgesehen von der Arbeit fehlen die Anreize, von Halstenbek nach Pinneberg zu fahren – das wäre ein Kaufhaus wie Karstadt oder Hertie. Auch ein Kino und eine Fußgängerzone zum „schlendern“, eine Bühne und Gastronomie brächte mehr Attraktivität.  Link
Als in Hamburg arbeitender Pinneberger gibt Steuerzahler2 zu bedenken, dass die Geschäfte abends schon geschlossen seien, während in Hamburg bis 20 Uhr geöffnet sei. Zudem herrsche dort ein größeres Angebot.
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detsurfer weist darauf hin, dass der Stadt eine Absage von „Media-Markt“ vorläge.
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FanPi betont, es sei „nicht alles schlecht in Pinneberg“ – einer Stadt mit hoher Wohnqualität - auch wenn „Fehler“ hinsichtlich der Architektur dem Abriss historischer Gebäude erfolgt seien. PePi52 stimmt der Äußerung zu.
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Energieversorgung
Ein ökologisches Konzept zur Energieversorgung der Gebäudeflächen sei in den Entwürfen nicht enthalten. Laut Kattuhl gehöre dieser Aspekt zur Planung hinzu.
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Einzelhandelsuntersuchung
Den Beitrag von Peter Burgdorff kommentiert Steuerzahler, der auf wesentliche Fehler in der Einzelhandelsuntersuchung hinweist (zB auf die unterdurchschnittliche Verkaufsflächenausstattung). Der Vergleich mit Vechta oder Lohne sei hinsichtlich der Nähe zu Zentren (Hamburg) nicht angebracht. Fachmärkte lägen zwar nicht in Pinneberg, aber in gut erreichbaren Orten. Mit der Hamburger Innenstadt zu konkurrieren sei eine Illusion.
dkoch antwortet an Peter Burgdorff, die Argumente gegen Innenstadtplanungen gleichen sich seit Jahrzehnten (zB in den 90ern hinsichtlich der Marktplatzfläche). Bezüglich der Leerstände könne nicht auf ein Überangebot an Einzelhandelsflächen geschlossen werden. Weiter thematisiert dkoch „großflächige Märkte an Stadträndern“, das durch den Bürgerentscheid verhinderte Marktplatzprojekt, Kosten und dass die Stadt kein Museum sei. Es bedürfe Veränderung.
FanPi gibt zu bedenken, eine Umgestaltung könne auch durch gezielte Neubauten erreicht werden.
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Entwurf ELBBERG/TGP
- Positiv sei die durchdachte Zulieferung der neuen Gebäude
- Zweispurige Weiterführung der Friedrich-Ebert-Straße
- Die Verschwenkung der Ebertstraße sei unbezahlbar und unrealistisch. Besser sei eine zweispurige Weiterführung an der jetzigen Nordspur, damit könne Platz um das VR-Bank Areal gewonnen werden.
- Positiv sei der freigebliebene Marktplatz
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Entwurf AC Planergruppe-BHF LaArch
- FanPi führt den eigenen Beitrag hinsichtlich der „Ansätze im Altbereich“ weiter aus. Insbesondere gefalle das Gebäude am Eingang zu unteren
Dingstätte und die Ebertpassage. Die Wohnbebauung könne durch eine Ladenfläche ergänzt werden. Als gut gelungen befindet FanPi die Integration in die bestehende Struktur.
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