Benutzerbeiträge

Rathaus am 31.05.2011 8:50:37

Bei genauer Betrachtung, ein ganz normales Verfahren :

- Das online Forum läuft bis zum 1. Juni (!) , die Seite ist weiterhin mit allen Informationen offen im netz.

- Die Ausstellung der Entwürfe im Rathaus läuft bis zum 1. Juli, bei großem Interesse auch länger.

- Bis zur Entscheidung der Ratsversammlung am 23. Juni über die Konzeptauswahl sollen nicht nur die Bürger Anregungen geben sondern es ist auch notwendig die Entwürfe unter fachlichen Gesichtspunkten zu prüfen.Diese aus der fachlichen Prüfung resultierende Empfehlung wird ebenso wie die Anregungen der Öffentlichkeit von den politischen Gremien bei ihrer Entscheidung berücksichtigt.

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Rathaus am 28.05.2011 16:40:12

Sehr geehrter Steuerzahler,

wie kann sich die Stadt entwickeln, wenn gleich Denkverbote aufgestellt werden?

Das auch auf dieser Seite vorgestellte Einzelhandelsgutachten basiert nicht auf einem Städtevergleich sondern auf einer fundierten Untersuchung der bestehenden Situation in Pinneberg und einer Berechnung der Potentiale.Z.B. Seite 38 ff. :

" Gesamtstädtischer Kaufkraftabfluss von rd. 59 Mill. € weist auf spürbare Angebotsdefizite hin"

"Der Innenstadthandel von Pinneberg benötigt neue Einzelhändlerische Entwicklungsimpulse" , etc.

Was kann die Stadt tun um diese und andere Mängel in der Innenstadt zu beseitigen und für die Zukunft deren Bestand zu sichern?
Diese Frage steht seit 2 Jahren im Zentrum der Diskussion von Politik,Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung.
Ein Teil der Antwort könnten die vorgestellten Konzepte zur Innenstadterweiterung liefern.

Ob das heute vom Auswahlgremium, nach intensiver Diskussion über die damit verbundenen Vor- und Nachteile, gewählte Konzept realisiert werden kann, wird in einem nächsten Schritt intensiv geprüft und von den politischen Gremien sorgfältig abgewogen werden.

Der Planungs- und Entwicklungsprozeß kann nur schrittweise mit aufeinander aufbauenden Schritten erfolgen.

Eine Denkblockade mit Hinweis auf das Haushaltsdefizit hilft gar nicht weiter.

Im Gegenteil: Nur wenn die bestehenden Betriebe in der Innenstadt gesichert werden können und weitere Betriebe und Arbeitsplätze angesiedelt werden können, läßt sich die finanzielle Situaltion der Stadt langfrisitg verbessern.

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Rathaus am 26.05.2011 17:03:39

Ziel ist es, den gesamten Innenstadtbereich aufzuwerten und damit für Kunden attraktiver zu machen.

Würde die Stadt nichts tun, prognostiziert der Einzelhandelsgutachter eine deutlich negative Entwicklung auch im östlichen Teil der Innenstadt.

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Rathaus am 26.05.2011 16:59:56

Wenn sich ein Betreiber findet, würden wir gerne diese Einrichtung integrieren.

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Rathaus am 26.05.2011 16:58:21

Das Innenstadtentwicklungskonzept geht von einem ganzheitlichen Ansatz aus: Daher wird sowohl der östliche Teil der Innenstadt mit Fahltskamp und Lindenplatz weiter verbessert als auch der westliche Teil der Innenstadt durch die geplante Neugestaltung mit der Ebert-Passage. Diese beiden Bereiche bilden die Pole der Innenstadt mit dem Drosteivorplatz als Zentrum.

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Rathaus am 26.05.2011 16:51:51

Die Umsetzung ist von Süden nach Norden in mehreren Bauabschnitten geplant.

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Rathaus am 26.05.2011 16:50:48

Die Finanzierung steht auf 3 Säulen: Den Beiträgen der Grundstückseigentümer/Investoren, städtischen Eigenmitteln und Städtebauförderungsmitteln. Die konkrete Finanzplanung kann erst nach Auswahl des Entwicklungskonzeptes erfolgen. Nach heutigem Stand ist die geplante Innenstadterweiterung eine sehr sinnvolle Investition, da sie langfristig die bestehenden Betriebe in der Innenstadt stärkt und neue Arbeitsplätze schafft sowie Gewerbesteuereinnahmen generiert.

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Rathaus am 26.05.2011 16:45:32

Wir gehen z.Z. davon aus, dass die Neubauten mit Fernwärme versorgt werden, welche in Pinneberg umweltfreundlich aus der Restwärme der Müllverbrennung erzeugt wird. Im Rahmen der detaillierteren Planung können weitere Einrichtungen zur Nutzung regenerativer Energiequellen vorgesehen werden.

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Rathaus am 26.05.2011 16:42:22

Das Gutachterverfahren und ergänzend Ihre Beiträge dienen gerade dazu, die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Konzepte zu erkennen und abzuwägen.
Aufgrund der derzeitigen Situation und Entwickung der Innenstadt ist allerdings dringender Handlungsbedarf gegeben. Sollte die Ratsversammlung am 23.06.2011 sich für ein Konzept entscheiden, ist ohnehin noch einige Zeit der konkreten Planung notwendig bis tatsächlich die ersten Baumaßnahmen stattfinden.

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Rathaus am 26.05.2011 16:37:40

Toller Plan, sehr interessante Ergänzung zu den vorgelegten Konzepten.

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Rathaus am 26.05.2011 16:33:25

Im Rahmen der Innenstadterweiterung soll daher auch das Parkplatzangebot erheblich ausgeweitet werden direkt angegliedert an die Einzelhandelsstandorte.

Die Basis des innterstädtischen Lebens ist nun mal der Einzelhandel. Dieser ist die Basis für ein lebendiges kulturelles Leben und die städtischen Platz- und Grünanlagen, wie z.B. Drosteivorplatz, Drosteipark und neues Pinnauufer.

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Rathaus am 26.05.2011 16:29:03

Die Pinnau im Innenstadtbereich ist z.Z. nicht zugänglich und nicht erlebbar. Die in den Konzepten vorgestellten Lösungen für eine Umgestaltung sind gegenüber der heutigen Situation eine großartige Verbesserung. Bei der Pinnau im Innenstadtbereich ist eine intesivere Gestaltung angemessen, während im Außenbereich selbstverständlich die Natürlichkeit des Gewässers Vorrang haben sollte.

Die Realisierung der Innenstadterweiterung ist abschnittsweise vorgesehen und könnte 2012 begonnen werden.

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Rathaus am 26.05.2011 16:22:55

Z.Z. kaufen viele Pinneberger in anderen Zentren ein (Schenefelder Einkaufszentrum, Prisdorf, EKZ, ...).
Daher haben sowohl die Stadt als auch die interessierten Betreiber die begründete Hoffnung, diese Pinneberger wieder in die Innenstadt zu locken.

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Rathaus am 26.05.2011 16:19:07

Beides hat Priorität. Durch die Neugestaltung soll sowohl die Attraktivität als Einkaufsort gesteigert werden als auch die Stadtgestaltung verbessert werden. Insbesondere der Bereich Marktplatz/Pinnau stellt in der heutigen Form keinen erhaltungswürdigen Zustand dar und Bedarf aus unserer Sicht dringend einer Aufwertung. Die 4 vorgelegten Konzepte zeigen dazu verschiedene Lösungen.

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Rathaus am 26.05.2011 16:10:33

Der Umfang der neugeplanten Einzelhandelsflächen ergibt sich zum einen aus der Bedarfsberechnung des Einzelhandelsgutachtens. Zum anderen stehen für die Sortimente Lebensmittel, Unterhaltungselektronik und Sport/Textilien konkrete Betreiber bereit.

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Rathaus am 26.05.2011 16:07:29

Wesentliche funktionale Mängel bestehen in fehlenden großflächigen Einzelhandelsangeboten vor allem für die Sortimente Unterhaltungselektronik, Textilien, Sportartikel, Schuhe, Lebensmittel .. Wichtig ist auch die gestalterische Aufwertung der Pinnau und ihre Uferbereiche. Der gesamte westliche Teilbereich der Innenstadt bedarf der Neugestaltung. Der Wochenmarkt soll zentral auf dem Drosteivorplatz stattfinden und den westlichen und östlichen Teil der Innenstadt verbinden.

Der Rundlauf über Dingstätte/Rathauspassage und Ebert-Passage/untere Dingstätte soll geschlossen werden.
Das Innenstadtentwicklungskonzept sieht darüber hinaus noch weitere Maßnahmen wie z.B. die Neugestaltung des Drosteiparkes und des Geländes der Kreisverwaltung vor.

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Rathaus am 19.05.2011 18:45:07

Sehr geehrter Herr Burgdorf,

wenn Sie die hier auch vorgestellten Ergegebnisse der Einzelhandelsuntersuchung lesen, werden Sie feststellen, das nicht nur die Leerstände in der Innenstadt zunehmem sondern auch der Kaufkraftabfluß erheblich ist.

Die eigentlich hohe Kaufkraft der Pinneberger fließt in großem Umfang aus Pinneberg ab. Ein wesentlicher Grund dafür ist, das für die fehlenden Sortimente und zugkräftige Anbieter in der kleinteiligen Fußgängerzone keine Flächen zur Verfügung stehen (siehe z.B. der Lebensmittelmarkt von Herrn Meyer)

Die Pinneberger , welche nicht und zunehmend weniger in Pinneberg einkaufen, stimmen "mit den Füßen" über die heutige Situation ab.
Wenn die Stadt die Entwicklung so treiben ließe, erscheint am Horizont nicht Utopia sondern eher eine Geisterstadt mit umfangreichem Handyangebot (um in Ihrem Bild zu bleiben).

Die Finanzierung der Entwicklung steht auf mehreren Säulen wie Frau Alheit in der Informationsveranstaltung am 18. Mai -auf der Sie anwesend waren- erläutert hat:
Es sind vor allem die Grundeigentümer und Projektentwickler zu beteiligen, welche auch von der Aufwertung durch diese Planung profitieren. Hinzu kommen Mittel der Stadt und Fördermittel. Die Stadt hat bereits Zusagen über ca. 4 Mill € aus dem laufenden Städtebauförderungsprogramm.

Selbstverständlich muss die Realisierbarkeit der Projetkte jeweils sehr sorgfältig abgewogen werden.
Klar ist aber auch, das ohne Engagement der Stadt keine neuen Arbeitsplätze und Firmen, welche auch entsprechende Einnahmen erzeugen, in der Innenstadt entstehen.

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Rathaus am 19.05.2011 18:04:40

Der hier verbreitete Eindruck ist völlig falsch. Bitte die Terminplanung vollständig lesen.

Das Auswahlgremium wird auch die bis dahin bekannten Anregungen und Kommentare der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen.

Hauptaufgabe des Auswahlgremiums ist es aber zu prüfen, ob die erarbeiteten Konzepte die Voragen der Auslobung erfüllen und zu bewerten, in welchem Maße sie zu einer positiven Entwicklung der Innenstadt beitragen.

Das Auswahlgremium gibt eine Empfehlung an die Ratsversammlung ab , welche am 23. Juni tagt.

Bis dahin (und darüber hinaus) werden die Pläne im Rathaus ausgestellt und es ist möglich Anregungen und Kommentare dazu abzugeben welche von der Ratsversammlung berücksichtigt werden können.

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Rathaus am 19.05.2011 16:57:12

Die zentrale Aussage des aktuellen Einzelhandels Gutachtens zur Innenstadt ist sinngemäß : Wenn die Stadt nichts tut, geht die negative Entwicklung im Einzelhandel beschleunigt weiter.(siehe Leerstände)
Die einzige Chance der Stadt ist es neue Einzelhandelseinrichtungen für verschiedene Zielgruppen und mit bisher nicht oder zu gering vertretenden Sortimenten (z.B. Elektronik, Sportartikel, Textil,Schuhe, etc. ) anzusiedeln.
Nur dadurch kommen mehr und neue Kunden in die Stadt von denen alle Einzelhändler profitieren. Von den neu geschaffenen Parkplatzangeboten im Zentrum profitieren alle Einzelhändler.

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Rathaus am 19.05.2011 16:45:12

Bei der Entscheidung über die Konzepte sollen auch wirtschaftliche Gesichtpunkte zu denen die Folgekosten gehören stark berücksichtigt werden.
Die Straßenreinigung in der Innenstadt wird allerdings von den Anliegern über Gebühren getragen.

Eine wünschenswerte anspruchsvolle Gestaltung bedarf allerdings auch einer gewissen Pflege.

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Rathaus am 19.05.2011 16:41:15

Im Innenstadtentwicklungskonzept spielen die historischen Gebäude eine Hauptrolle:
Der Erhalt des Bahnhofsgebäudes , der Erhalt des historisch wertvollen Teiles der Kreisverwaltung, die Neugestaltung des Gartendenkmals Drosteipark und die stärkere Einbeziehung von Drostei und Stadtmuseum durch Neugestaltung des Drosteivorplatzes.

Punktuell sollen störende Elemente wie z.B. das Eckgebäude Bismarkstr. / untere Dingstätte (Bücherwurm - Chinarestaurant) überarbeitet werden.

Die neu geplanten Gebäude sollen sich in die bestehende Stadtstruktur einpassen.

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Rathaus am 19.05.2011 16:28:39

Ein wesentliches Planungsziel für die Konzepte ist Erlebbarkeit und die ansprechende Gestaltung der Pinnau und ihrer Unferbereiche. Heute ist das Gewässer kaum im Stadtraum sichtbar.

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Rathaus am 19.05.2011 16:24:47

Die Verlegung der Friedrich Ebert Straße (FES) wurde in öffentlichen Veranstaltung angeregt. Dies wurde in den Gremien aufgenommen, gutachterlich untersucht und als Vorgabe für den Wettbewerb festgelegt.
Ein endgültiger Beschluss für den Umbau steht noch aus .
Geplant ist, das die Ratsversammlung vor der Sommerpause über das Entwicklungskonzept zur Innenstadterweiterung berät und erst nach weiteren Prüfungen durch Fachplaner endgültig über die Realisierung entscheidet.

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Rathaus am 19.05.2011 16:16:41

Wir sind spontan nicht ganz sicher: Zwischen 7000 und 8,000 m²

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Rathaus am 19.05.2011 16:13:38

Eine gute Anregung welche wir aufnehmen.Die Ansiedlung eines Kinos wurde gerade geprüft. Dies scheint wirtschaftlich nicht tragbar zu sein.

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Rathaus am 19.05.2011 16:11:49

Die Vorgaben für die Planungsbüros sahen vor, das für den Festplatz 7.000 m² und für den Wochenmarkt die heute vorhandenen Stände nachgewiesen werden. Mindestens 3 der Entwürfe haben dies nachgewiesen.

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Rathaus am 19.05.2011 16:08:49

Die Innenstadt soll auch zukünftig Ihre Funktion als Zentrum des öffentlichen Lebens und des Einzelhandels erfüllen. Zur Zeit bestehen allerdings Negativentwicklungen wie z.B. Kaufkraftverluste , zunehmende Leerstände, gestalterische Mängel, etc.
In Kürze wandern mit der Kreisverwaltung ca. 480 Arbeitsplätze ab nach Elmshorn.

In den Nachbargemeinden schreitet die Entwicklung voran. Pinneberg muss sich daher entwickeln um nicht weiter zurückzufallen.

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Rathaus am 16.05.2011 18:17:07

Hallo "unser Pinneberg",

nicht für die Verlegung der Friedrich Ebert Strasse sondern für die Ansiedlung der geplanten neuen Einzelhandelsflächen ist die Voraussetzung, das etwa ab 2020 die Westumgehung fertiggestellt ist.

Dies ist darin begründet, das die zusätzlichen Kunden welche für die Innenstadt gewonnen werden sollen zum großen Teil auch zusätzlichen Verkehr erzeugen. Dafür muss dann der heute dort stattfindende Durchgangsverkehr soweit möglich auf die Westumgehung verlagert werden.

Zeitplanskizze:

- Das Innenstadtentwicklungskonzept mit grundlegenden Festlegungen wurde im Jahre 2010 ausführlich diskutiert und öffentlich im Rahmen von 3 Veranstaltungen vorgestellt.
- Für den Bereich der nördlichen Innenstadt wurden von März bis Mai die hier vorgestellten Konzepte erarbeitet zur Konkretisierung der Planung.

- Ausstellung aller Pläne im Rathaus 12.5. bis 1. 7. 2011

- Infoveranstaltung im Rathaus 18. Mai , 18 Uhr.

- online Forum 12. 5.2011 bis 1.6.2011.

- Auswahlgremium mit Vertretern aus Politik , Verwaltung und externen Fachleuten erarbeitet eine Empfehlung für die politischen Gremien : 28. Mai 2011

- Erörterung und ggf. Beschlussfassung über das ausgewählte Konzept , welches der weitern Planung für ddie Innenstadterweiterung zugrundegelegt werden soll:
Ausschuss Stadtentwicklung am 21. Juni,
Ratsversammlung am 23. Juni 2011.

- Danach könnte im 2. Halbjahr 2011 mit der Bauleitplanung begonnen werden und die weitere Realisierung des Konzeptes vorbereitet werden.

Viele Grüße

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Rathaus am 16.05.2011 17:57:16

Hallo Karsten,
gerne beantworte ich Deine Fragen:
- Warum ein so knapper Zeitraum für diese Aktion?

Die Planungen zur Umgestaltung und Erweiterung der Innenstadt werden seit geraumer Zeit diskutiert. Die grundsätzlichen Überlegungen für das Innenstadtentwicklungskonzept wurden im Jahre 2010 in 3 öffentlichen Veranstaltungen vorgestellt. Die Ratsversammlung hat im Oktober 2010 daraufhin den Grundsatzbeschluss zum Innenstadtentwicklungskonzept gefasst.
Ein Teil des Innenstadtentwicklungskonzeptes ist die Erweiterung der Innenstadt im Bereich Friedrich-Ebert-Straße/Pinnau. Hier ergeben sich durch verfügbare Flächen große Handlungs- und Gestaltungsspielräume. Daher wurden für diesen Bereich 4 Planungsteams aus Stadt- und Landschaftsplanern gebeten, detaillierte Konzepte entsprechend den von der Ratsversammlung beschlossenen Vorgaben zu erarbeiten.

- Warum werden hier nur diese 4 Planungsbeispiele vorgestellt? Im Laufe der vorhergehenden Berichterstattung in den Medien wurden auch andere Alternativen vorgestellt.

Bei den im Verlauf der Diskussion um die Innenstadtentwicklung im Jahre 2010/11 vorgestellten Plänen handelt es sich entweder um erste grundsätzliche Überlegungen und Skizzen der Verwaltung oder um Pläne einzelner Investoren, welche deren Sichtweise widerspiegeln.

- Dazu anschließend, alle 4 Vorschläge beinhalten eine Umlegung der Verkehrsführung der Friedrich-Ebert-Straße, diese ist jedoch sehr umstritten und wenn überhaupt nur machbar, wenn vorher andere Voraussetzungen wie z.B. die Westumgehung geschaffen wurden.

Im Verlauf der Entwicklung des Innenstadtentwicklungskonzeptes wurden Gutachten u.a. auch zur Verkehrssituation und zur Verlegung der Friedrich-Ebert-Straße angefertigt. Nach Abwägung aller damit verbundenen Vor- und Nachteile hat die Ratsversammlung beschlossen, die Verlegung der Friedrich-Ebert-Straße den weiteren Planungen zugrunde zu legen, um die damit gegebene Möglichkeit der Erweiterung der Innenstadt für die Ansiedlung weiterer Einzelhandelsflächen nutzen zu können.

Nach gegenwärtigem Planungsstand ist die Verlegung der Straße technisch möglich und verkehrsplanerisch sinnvoll. Unabhängig von einer Verlegung der Friedrich-Ebert-Straße ist aber Voraussetzung für die Ansiedlung der geplanten großflächigen Einzelhandelseinrichtungen, dass die Westumgehung im Jahre 2020 weitgehend hergestellt ist.

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Rathaus am 16.05.2011 17:53:06

Sehr geehrter Nutzer,
vielen Dank für den Kommentar.

Die hier noch einmal beigefügten Hintergrundinformationen wie das Einzelhandelsgutachten oder die Gutachten zum Innenstadtentwicklungskonzept sind schon 2010 in öffentlichen Veranstaltungen vorgestellt worden.
Auf dieser Grundlage wurde von der Ratsversammlung das Innenstadtentwicklungskozept 2010 beschlossen. Bei dem Gutachterverfahren handelt es sich um eine weitere Konkretisierung des Konzeptes für den Bereich Ebert Pssage - Pinnau. Aber Sie haben recht, wenn man frisch anfängt sich mit dem Thema zu befassen und sich in die Details vertiefen möchte, hat man eine Menge an Informationen zu verarbeiten. Es reicht aber zunächst auch die jeweiligen kurzen Zusammenfassungen der Gutachten zu lesen.
Die Ergebnisse des Einzelhandelsgutachten sind nach wie vor aktuell. Es besteht die Option auf dieser Fläche eine neue Einzelhandelsnutzung anzusiedeln. Wie in der Presse berichtet wurde , steht dem der Ansiedlungswunsch von Herrn Meier nicht entgegen.

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