Hinweise zur Neugestaltung

Den Rathausbunker zu musealen Zwecken nutzen.

von Andreas Schmidt am 01.06.2011 | 07:22 | Kommentare: 0 |

Unter dem Pinneberger Rathaus schlummert ein kaum bekanntes Relikt des "Kalten Krieges". Seinerzeit als "Atombunker" bezeichnet, dürfte es sich um einen Schutzraum handeln, der beim Einsatz von ABC-Waffen das Überleben etwas wahrscheinlicher gemacht hätte. Der von außen einzig sichtbare Hinweis auf diese Anlage ist der vergitterte Notausgang auf dem Rathausvorplatz. Viel mehr weiß ich dazu nicht. Seinerzeit gab es nur mal eine Zeitungsmeldung des PT zu dem Bauwerk, mehr nicht. Ich glaube, da wurde von der Anzahl der Schutzplätze (250?) berichtet und dass der Bunker sehr stabil gebaut wäre. Wie der "Jetztzustand" ist, weiß ich nicht. Aber vermutlich dürfte es möglich sein, dieses Relikt Besuchern zugänglich zu machen, vielleicht als Außenstelle des Stadtmuseums. Da könnte man auch Fragen beantworten: Wer hätte da damals im Bedarfsfall Einlaß gefunden?

Um den Beitrag zu kommentieren, müssen Sie sich registrieren

  Kommentare
FORENLISTE (Beiträge)
Hauptforum Neue Beiträge: 0 Beiträge gesamt: 192 Livediskussion 26.05.11 Neue Beiträge: 0 Beiträge gesamt: 39 Livediskussion mit der Verwaltung Neue Beiträge: 0 Beiträge gesamt: 32
Hinweise zur Neugestaltung: 187
Feedback & Hilfe: 38
Entwurf Düsterhöft Ehlers Holzapfel-H: 11
Entwurf AC Planergruppe-BHF LaArch: 10
Entwurf PPP/WES: 9
Entwurf ELBBERG/TGP: 8
FREUNDE EINLADEN
Freunde einladen!