Hinweise zur Neugestaltung

Erweitertes Einkaufsangebot, Kultur oder Altstadtflair - was braucht die Pinneberger Innenstadt?

von Moderation am 01.06.2011 | 13:29 | Kommentare: 1 |

Liebe Teilnehmende,

in der bisherigen Diskussion wurden viele Aspekte angesprochen und kontrovers erörtert - von der Frage nach dem geeigneten Einkaufsangebot, das alte und neue Einzelhändler gut integriert, über die Hervorhebung der historischen Gebäude und Aufstockung des kulturellen Angebots bis hin zu Umfang und Finanzierung des Vorhabens.

Welche Themen stehen für Sie im Vordergrund hinsichtlich der Neugestaltung der Pinneberger Innenstadt?

Brigen Sie sich heute noch bis 18 Uhr mit Ihren Ideen ein.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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  Kommentare
Klaus-Jürgen Bahrke am 01.06.2011 15:38:54

Als gebürtigen Pinneberger habe ich mich schon immer für die Gestalung der Innenstadt interressiert.

Ich habe festgestellt das seiner Zeit bei der Umgestalltung der Dingstätte die "Tinksteine" vergessenworden sind, bzw Entsorgt werden sollten. Ich mußte immerwieder festellen das Historische Gebäude abgerissen wurden obwohl sie zur Erhaltung wichtig gewesen wurden (siehe Bauernmühle). Schön ist allerdings, das die Schützenecke im Fahlskamp erhalten geblieben ist, obwohl Herr Stieghorst mit freude in einer öffendlichen Einwohnerversamlung von Abriss und Neubau durch ein Haus mit Glassfassade sprach. Ich glaube, wer einmal durch Pinneberg in den Abendstunden geht wird kaum einen Menschen antreffen, Samstags nach 16 Uhr ist die Innenstadt tot! Meine Beobachtung ist, das Jugendliche ab 18 Uhr diesen Umstand ausnutzen. Dieses wird sich nach der Umgestalltung eher nicht verbessern, kaum ein Pinneberger nimmt die Innenstadt an. Geld zum planieren und zum feiern ist kaum vorhanden. Eine Umgestalltung der Friedrich-Ebert-Str. ist ein Finanzieller und gestalterischer Wahnsinn!

Pinneberg sollte sich natürlich im Innenstadt Bereich verbessern, dies ist meiner Meinung aber vorallem durch interressantere Geschäfte(nicht 5 Mobilfunkläden nebeneinander) zu erreichen. In vielen Städten werden die Fußgängerzonen wieder zurück gebaut und durch verkehrsberuhigte Einbahnstraßen ersetzt, mit viel kostenlosen Kurzparkraum. Hierzu müßte es zwischen den Hauseigentümern und der Stadt zu einem Konsenz kommen.

Ein Vorschlag zur Umgestalltung des Drosteivorplatzes zum Rübekamp währe eine großzügige Treppenanlage für Theatervorführungen und ähnliches auf der Dingstätte, die VR-Bank sollte aus dem jetzigen Parkplatz eine Einkaufspassage machen und die Friedrich-Ebert-Str. sollte nicht geändert werden. Außerdem sollte der "Neue Marktplatz" (1964) nicht bebaut werden diese Fläche ist für die nächsten Generationen unverzichtbar, Hamburg bebaut auch nicht das "Heiligengeistfeld"!

Wichtig für die Stadt Pinneberg ist die Westumgehung, die seit 50 Jahren geplant ist, dahinter sollte Herr Sieghorst und das Bauamt mit allem Einsatz stehen.

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