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  Kommentare
Klaus-Jürgen Bahrke am 01.06.2011 15:38:54

Als gebürtigen Pinneberger habe ich mich schon immer für die Gestalung der Innenstadt interressiert.

Ich habe festgestellt das seiner Zeit bei der Umgestalltung der Dingstätte die "Tinksteine" vergessenworden sind, bzw Entsorgt werden sollten. Ich mußte immerwieder festellen das Historische Gebäude abgerissen wurden obwohl sie zur Erhaltung wichtig gewesen wurden (siehe Bauernmühle). Schön ist allerdings, das die Schützenecke im Fahlskamp erhalten geblieben ist, obwohl Herr Stieghorst mit freude in einer öffendlichen Einwohnerversamlung von Abriss und Neubau durch ein Haus mit Glassfassade sprach. Ich glaube, wer einmal durch Pinneberg in den Abendstunden geht wird kaum einen Menschen antreffen, Samstags nach 16 Uhr ist die Innenstadt tot! Meine Beobachtung ist, das Jugendliche ab 18 Uhr diesen Umstand ausnutzen. Dieses wird sich nach der Umgestalltung eher nicht verbessern, kaum ein Pinneberger nimmt die Innenstadt an. Geld zum planieren und zum feiern ist kaum vorhanden. Eine Umgestalltung der Friedrich-Ebert-Str. ist ein Finanzieller und gestalterischer Wahnsinn!

Pinneberg sollte sich natürlich im Innenstadt Bereich verbessern, dies ist meiner Meinung aber vorallem durch interressantere Geschäfte(nicht 5 Mobilfunkläden nebeneinander) zu erreichen. In vielen Städten werden die Fußgängerzonen wieder zurück gebaut und durch verkehrsberuhigte Einbahnstraßen ersetzt, mit viel kostenlosen Kurzparkraum. Hierzu müßte es zwischen den Hauseigentümern und der Stadt zu einem Konsenz kommen.

Ein Vorschlag zur Umgestalltung des Drosteivorplatzes zum Rübekamp währe eine großzügige Treppenanlage für Theatervorführungen und ähnliches auf der Dingstätte, die VR-Bank sollte aus dem jetzigen Parkplatz eine Einkaufspassage machen und die Friedrich-Ebert-Str. sollte nicht geändert werden. Außerdem sollte der "Neue Marktplatz" (1964) nicht bebaut werden diese Fläche ist für die nächsten Generationen unverzichtbar, Hamburg bebaut auch nicht das "Heiligengeistfeld"!

Wichtig für die Stadt Pinneberg ist die Westumgehung, die seit 50 Jahren geplant ist, dahinter sollte Herr Sieghorst und das Bauamt mit allem Einsatz stehen.

PePi52 am 01.06.2011 10:57:30

Genau das hatte ich auch schon angemerkt; es gab ja mal ein Karstadt - mit allerdings unattraktivem Sortiment. Nur bitte keine weiteren Ketten, (kik, Aldi, Deichmann, Kleidung für ganz Junge, Handys); sie sind überall zu finden, uniform, langweilig, bieten alle dasselbe. Läden wie Budni, Schuh Kay sind sehr angenehm. Ich mag Geschäfte wie Kunstmann (dort fehlt alelrdings ein wenig das Mittlere, sowohl Preise als auch Angebot betreffend), den Bücherwum, das Spielzeuggeschäft, Sönmez... Vielfalt eben. Und eher kleine Geschäfte. Das Sortiment und die Preise sind wichtig! Und auch das Personal.
An anderen Städten locken die Geschäfte mich wenig, da sie fast alle gleich sind (Ketten); wenn, dann Fachgeschäfte mit speziellem Angebot, die Architektur, das "Ambiente", die Schaufenster, die Stimmung der Gegend.

PKasch am 01.06.2011 0:52:50

"Nutzer PKasch gab den wertvollen Hinweis auf eine von ihm im Herbst angeregte Diskussion auf unserpinneberg.de Link , wonach sich viele Pinneberger ein Warenhaus wie Karstadt oder Woolworth wünschen."
Der Link ist scheinbar schwer zu fnden .-( .

Versuchen wir es doch jetzt ein letztes Mal hiermit:  Link

Rathaus am 31.05.2011 8:50:37

Bei genauer Betrachtung, ein ganz normales Verfahren :

- Das online Forum läuft bis zum 1. Juni (!) , die Seite ist weiterhin mit allen Informationen offen im netz.

- Die Ausstellung der Entwürfe im Rathaus läuft bis zum 1. Juli, bei großem Interesse auch länger.

- Bis zur Entscheidung der Ratsversammlung am 23. Juni über die Konzeptauswahl sollen nicht nur die Bürger Anregungen geben sondern es ist auch notwendig die Entwürfe unter fachlichen Gesichtspunkten zu prüfen.Diese aus der fachlichen Prüfung resultierende Empfehlung wird ebenso wie die Anregungen der Öffentlichkeit von den politischen Gremien bei ihrer Entscheidung berücksichtigt.

Udo Kellermann am 30.05.2011 22:17:10

Mir gefällt der Beitrag von Herrn Worm.Auch ich halte eine Verschwenkung der FES für nicht sinnvoll und sehr teuer. Sie ist auch nicht notwendig, da die an dieser Stelle geplanten Gebäudeflächen sehr gering sind. Diese Flächen können auf jeden Fall anders gewonnen werden. Die Verkleinerung der FES auf zwei Spuren finde ich sehr reizvoll. Dabei kann ich mir eine Einbahnstraßenlösung vorstellen, die sich als Ringstraße um die gewachsene Innenstadt darstellt; im Uhrzeigersinn FES/Verbindungsstraße/Moltkestraße/Schauenburgerstraße/Elmshornerstraße/FES.
Außerdem sollte die Bahnhofstraße zwischen FES und Moltkestraße und die Straße Am Drosteipark zur Fußgängerzone werden. Von dem Investor Altes Kreishaus könnte die Stadt ein Parkhaus oder eine Tiefgarage verlangen. Der Marktplatz sollte zum Geschoßwohnungsbau freigegeben werden. Durch die Wasserflächen der Pinnau mit Überflutungszone könnte das eine sehr gesuchte Lage für höherwertige Eigentumswohnungen werden. Das würde gute Verkaufserlöse bedeuten für die Stadt. Die Veranstaltungen und Feste sollten an die Raa verlegt werden. Wir brauchen keinen Circus in der Innenstadt. Insgesamt leiden alle Entwürfe unter der Maßgabe "Verschwenkung der FES". Dadurch ergeben sich nicht hinnehmbar weite Wege für Bahnfahrer. Gerade wenn ich auch Auswärtige anlocken möchte ist die S-Bahn ein attraktives Verkehrsmittel. Auch sollte nicht vergessen werden, daß viele Pinneberger auf der anderen Bahnseite wohnen und gerne mit dem Fahrrad in die Stadt wollen. In allen Konzepten fehlt eine Öffnung der Barriere Bahn z.B. durch einen neuen Tunnel. Statt mögliche Fördermittel in die unnötige Verschwenkung der FES zu stecken könnte man auch prüfen, ob die Moltkestraße per Tunnel mit der Straße An der Mühlenau verbunden werden kann. Das wäre eine echte Verbesserung! Dadurch würden auch die dortigen Gewerbeflächen attraktiver und könnten evtl. zu mehr Einnahmen aus Gewerbesteuer führen. Aber das Beste wäre, daß pinneberger Bürger deutlich besser in die City kämen. Keine schlechte Voraussetzung für mehr Umsatz. Insgesamt finde ich es sehr gut, daß die Verwaltung mit Energie an der Innenstadtverbesserung arbeitet. Ich denke es gibt sicher eine Mehrheit der Bürger, die sich über eine Attraktivitätssteigerung der Innenstadt freut. Das Verschwenken der FES ist hierfür jedenfalls nicht notwendig. von Udo Kellermann

unserPinneberg am 30.05.2011 19:18:31

Hallo,

zwei kurze Hinweise an die Moderation
1. bitte das Komma im Links entfernen
2. es ist wahrscheinlich einigen nicht mehr bekannt, aber es gab schon ein Karstadt in Pinneberg, welches aber wegen zu geringen Zulauf schon lange schließen musste. Damals hat man große Flächen "zerschlagen" um viele kleinere Flächen zu schaffen...

"unser Pinneberg"
www.unserpinneberg.de

Moderation am 30.05.2011 16:26:47

Hallo detsurfer,

Die Auswahlkommission am Samstag hat meinem Wissen nach vor allem geprüft, ob die eingereichten Entwürfe mit den Anforderungen der Ausschreibung übereinstimmen.

Die Entscheidung der Ratsversammlung über das städtebauliche Konzept fällt erst am 23.06.2011, von daher ist die Meldung des Pinneberger Tageblatts ein wenig irreführend.

Wir werden auf jeden Fall das Ergebnis dieser Entscheidung hier bekannt geben, auch wenn die Diskussion dann offiziell schon beendet ist.

Viele Grüße
M. Lübcke (Moderation)

Rathaus am 28.05.2011 16:40:12

Sehr geehrter Steuerzahler,

wie kann sich die Stadt entwickeln, wenn gleich Denkverbote aufgestellt werden?

Das auch auf dieser Seite vorgestellte Einzelhandelsgutachten basiert nicht auf einem Städtevergleich sondern auf einer fundierten Untersuchung der bestehenden Situation in Pinneberg und einer Berechnung der Potentiale.Z.B. Seite 38 ff. :

" Gesamtstädtischer Kaufkraftabfluss von rd. 59 Mill. € weist auf spürbare Angebotsdefizite hin"

"Der Innenstadthandel von Pinneberg benötigt neue Einzelhändlerische Entwicklungsimpulse" , etc.

Was kann die Stadt tun um diese und andere Mängel in der Innenstadt zu beseitigen und für die Zukunft deren Bestand zu sichern?
Diese Frage steht seit 2 Jahren im Zentrum der Diskussion von Politik,Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung.
Ein Teil der Antwort könnten die vorgestellten Konzepte zur Innenstadterweiterung liefern.

Ob das heute vom Auswahlgremium, nach intensiver Diskussion über die damit verbundenen Vor- und Nachteile, gewählte Konzept realisiert werden kann, wird in einem nächsten Schritt intensiv geprüft und von den politischen Gremien sorgfältig abgewogen werden.

Der Planungs- und Entwicklungsprozeß kann nur schrittweise mit aufeinander aufbauenden Schritten erfolgen.

Eine Denkblockade mit Hinweis auf das Haushaltsdefizit hilft gar nicht weiter.

Im Gegenteil: Nur wenn die bestehenden Betriebe in der Innenstadt gesichert werden können und weitere Betriebe und Arbeitsplätze angesiedelt werden können, läßt sich die finanzielle Situaltion der Stadt langfrisitg verbessern.

PKasch am 27.05.2011 1:14:49

Hallo lieber Steuerzahler,

in vielen Punkten sprechen Sie mir aus der Seele, aber als Inhaber eines Geschäftes in Pinneberg möchte ich nicht so schnell aufgeben!

Wir wissen natürlich, dass im Rathaus zwei aus Hamburg-Altona erst geparkte und inzwischen abgeschobene Politiker den Pinneberger Bürgern als Bürgermeisterin und Wirtschaftsförderer aufgedrängt wurden.

Das Problem ist: Sie haben zumindest die Eine mehrheitlich gewählt!

Das ist aber nicht Thema dieses Forums!

Deshalb finde ich es schon wichtig, dass wir auch an dieser Stelle über die Möglichkeiten diskutieren dürfen.

Ich habe aber den Eindruck, dass die Verwaltung sich auf die vorläufige Bestätigung des Rates bezieht und alle alternativen Vorschläge völlig außer Acht lässt, weil ja nur das "Große und Ganze" zählt.

Es findet in Pinneberg leider keine Alternativfindung statt .-( .

So jetzt halte ich mich lieber zurück, sonst bekomme ich wieder eine Mail wie "Sehr geehrter PKasch,

bezugnehmend auf Ihren Beitrag im Forum vom 20.05.2011 - 00:39 möchte ich Sie auf die im Forum geltenden Verhaltensregeln hinweisen und Sie im Sinne einer konstruktiven Gesprächsatmosphäre trotz aller Emotionalität darum bitten, sachlich zu bleiben und sich auf die Formulierung von Argumenten zu konzentrieren.

Mit freundlichen Grüßen,
B. Hohberg (Moderation)"

MfG
PKasch

PePi52 am 26.05.2011 17:05:42

Die Frage war, ob die Investition umsonst war und der Belag wieder rausgerissen wird. Das, was Sie sagen, dass erweitert werden muss, ist klar.

Rathaus am 26.05.2011 17:03:39

Ziel ist es, den gesamten Innenstadtbereich aufzuwerten und damit für Kunden attraktiver zu machen.

Würde die Stadt nichts tun, prognostiziert der Einzelhandelsgutachter eine deutlich negative Entwicklung auch im östlichen Teil der Innenstadt.

PePi52 am 26.05.2011 17:00:38

Das beantwortet die Frage eigentlich nicht...

Moderation am 26.05.2011 17:00:03

Ich schiebe diese Frage mal nach oben, damit sie nicht vergessen wird.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Rathaus am 26.05.2011 16:59:56

Wenn sich ein Betreiber findet, würden wir gerne diese Einrichtung integrieren.

PePi52 am 26.05.2011 16:58:28

Jemand schrieb etwas von Kino... wie wäre es denn auch mit einer Disco? Es wurden doch auch die Jungendlichen angesprochen.

Rathaus am 26.05.2011 16:58:21

Das Innenstadtentwicklungskonzept geht von einem ganzheitlichen Ansatz aus: Daher wird sowohl der östliche Teil der Innenstadt mit Fahltskamp und Lindenplatz weiter verbessert als auch der westliche Teil der Innenstadt durch die geplante Neugestaltung mit der Ebert-Passage. Diese beiden Bereiche bilden die Pole der Innenstadt mit dem Drosteivorplatz als Zentrum.

PePi52 am 26.05.2011 16:54:02

Danke für Ihre Antwort. Ich wage aber der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass wenigstens auf die Verlegung der FES verzichtet und auch nichts zurückgebaut wird. Man hat sich dran gewöhnt, und der Verkehr fließt. Und dass die "Märkte" klein ausfallen; denkt man an die vielen Hochhäuser in Pinneberg, von denen kaum eines ansehnlich ist, hat man Sorge. Aber auch in die Breite zu gehen ist nicht wünschenswert. (IKEA, Media Markt...) Ich liebe gerade das Überschaubare und das noch vorhandene Grün der Gegend. Dazu Backsteinbauten und Blumen, Sträucher, Bäume, Bänke, Vögel und hübsche Geschäfte. Bisschen naiv, vermute ich.

Rathaus am 26.05.2011 16:51:51

Die Umsetzung ist von Süden nach Norden in mehreren Bauabschnitten geplant.

Rathaus am 26.05.2011 16:50:48

Die Finanzierung steht auf 3 Säulen: Den Beiträgen der Grundstückseigentümer/Investoren, städtischen Eigenmitteln und Städtebauförderungsmitteln. Die konkrete Finanzplanung kann erst nach Auswahl des Entwicklungskonzeptes erfolgen. Nach heutigem Stand ist die geplante Innenstadterweiterung eine sehr sinnvolle Investition, da sie langfristig die bestehenden Betriebe in der Innenstadt stärkt und neue Arbeitsplätze schafft sowie Gewerbesteuereinnahmen generiert.

Moderation am 26.05.2011 16:48:06

Auch diese Frage ist noch nicht beantwortet, daher schiebe ich sie mal nach oben.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Rathaus am 26.05.2011 16:45:32

Wir gehen z.Z. davon aus, dass die Neubauten mit Fernwärme versorgt werden, welche in Pinneberg umweltfreundlich aus der Restwärme der Müllverbrennung erzeugt wird. Im Rahmen der detaillierteren Planung können weitere Einrichtungen zur Nutzung regenerativer Energiequellen vorgesehen werden.

Helene am 26.05.2011 16:44:17

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie sieht der Finanzierungsplan für diese Innenstadtgestaltung aus? Können wir uns das überhaupt leisten?

Mit freundlichen Grüßen,
Helene

Rathaus am 26.05.2011 16:42:22

Das Gutachterverfahren und ergänzend Ihre Beiträge dienen gerade dazu, die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Konzepte zu erkennen und abzuwägen.
Aufgrund der derzeitigen Situation und Entwickung der Innenstadt ist allerdings dringender Handlungsbedarf gegeben. Sollte die Ratsversammlung am 23.06.2011 sich für ein Konzept entscheiden, ist ohnehin noch einige Zeit der konkreten Planung notwendig bis tatsächlich die ersten Baumaßnahmen stattfinden.

Rathaus am 26.05.2011 16:37:40

Toller Plan, sehr interessante Ergänzung zu den vorgelegten Konzepten.

Moderation am 26.05.2011 16:35:20

Damit diese Frage nicht vergessen wird, schiebe ich sie mal nach oben.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Rathaus am 26.05.2011 16:33:25

Im Rahmen der Innenstadterweiterung soll daher auch das Parkplatzangebot erheblich ausgeweitet werden direkt angegliedert an die Einzelhandelsstandorte.

Die Basis des innterstädtischen Lebens ist nun mal der Einzelhandel. Dieser ist die Basis für ein lebendiges kulturelles Leben und die städtischen Platz- und Grünanlagen, wie z.B. Drosteivorplatz, Drosteipark und neues Pinnauufer.

Rathaus am 26.05.2011 16:29:03

Die Pinnau im Innenstadtbereich ist z.Z. nicht zugänglich und nicht erlebbar. Die in den Konzepten vorgestellten Lösungen für eine Umgestaltung sind gegenüber der heutigen Situation eine großartige Verbesserung. Bei der Pinnau im Innenstadtbereich ist eine intesivere Gestaltung angemessen, während im Außenbereich selbstverständlich die Natürlichkeit des Gewässers Vorrang haben sollte.

Die Realisierung der Innenstadterweiterung ist abschnittsweise vorgesehen und könnte 2012 begonnen werden.

Helene am 26.05.2011 16:28:50

Sehr geehrte Damen und Herren,

aber wird bei dieser Planung nicht zu viel Wert auf die Kaufkraft allein gelegt? Sollten wir unser Augenmerk nicht auch auf kulturelle Angebote und schönere Grünanlagen legen?

Mit freundlichen Grüßen,
Helene

PePi52 am 26.05.2011 16:26:49

noch eine Anmerkung zu Schenefeld: Warum fährt man wahrscheinlich auch dorthin? Weil es dort kostenlose Parkplätze in unmittelabrer Nähe gibt! Und überdacht ist es eben auch, was bisweilen recht angenehm ist.

PePi52 am 26.05.2011 16:23:56

Ich glaube, die Menschen konzentrieren sich an wenigen Plätzen (siehe z. B. Eisdiele, Weingeschäft, Lindenplatz). Wird es zu weitläufig, kann es nur noch ums Einkaufen gehen, wie es in solchen Märkten eben üblich ist. Und nach wie vor meine ich, dass es gerade Lebensmittelmärkte mehr als genug gibt. Noch ein schönes Schuhgeschäft vielleicht, Lohse fehlt und Gloyer, und es wäre in ordnung. Für mich jedenfalls gibt es genug Geschäfte, die mich in Pinneberg einkaufen lassen. Nur etwas schöner dürfte es dort aussehen. (Fassaden!!!)

Rathaus am 26.05.2011 16:22:55

Z.Z. kaufen viele Pinneberger in anderen Zentren ein (Schenefelder Einkaufszentrum, Prisdorf, EKZ, ...).
Daher haben sowohl die Stadt als auch die interessierten Betreiber die begründete Hoffnung, diese Pinneberger wieder in die Innenstadt zu locken.

Rathaus am 26.05.2011 16:19:07

Beides hat Priorität. Durch die Neugestaltung soll sowohl die Attraktivität als Einkaufsort gesteigert werden als auch die Stadtgestaltung verbessert werden. Insbesondere der Bereich Marktplatz/Pinnau stellt in der heutigen Form keinen erhaltungswürdigen Zustand dar und Bedarf aus unserer Sicht dringend einer Aufwertung. Die 4 vorgelegten Konzepte zeigen dazu verschiedene Lösungen.

Helene am 26.05.2011 16:18:43

Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es sicher, dass diese Betreiber kommen?
Und wenn sie dann doch abspringen? Wäre es nicht für alle Beteiligten und unsere Stadt sicherer, trotz des Gutachtens ein kleineres Planungsgebiet dafür zu verwenden?

Mit freundlichen Grüßen,
Helene

PePi52 am 26.05.2011 16:15:10

Die Pinnau muss keinesfalls gestalterisch aufgewertet werden, beließe man sie in ihrer Natürlichkeit, wäre sie am schönsten. Siehe eines der Fotos hier im Forum. Wenn schon etwas Gestaltetes, dann gern etwas Künstliches.

Moderation am 26.05.2011 16:11:58

Sehr geehrte Frau Dr. Oldenburg, Herr Stieghorst, Herr Matthiessen,

nun handelt es sich bei diesem Vorhaben um ein sehr umfangreiches Projekt. Wann wäre realistischerweise mit dem Abschluss der Umsetzung zu rechnen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Rathaus am 26.05.2011 16:10:33

Der Umfang der neugeplanten Einzelhandelsflächen ergibt sich zum einen aus der Bedarfsberechnung des Einzelhandelsgutachtens. Zum anderen stehen für die Sortimente Lebensmittel, Unterhaltungselektronik und Sport/Textilien konkrete Betreiber bereit.

Rathaus am 26.05.2011 16:07:29

Wesentliche funktionale Mängel bestehen in fehlenden großflächigen Einzelhandelsangeboten vor allem für die Sortimente Unterhaltungselektronik, Textilien, Sportartikel, Schuhe, Lebensmittel .. Wichtig ist auch die gestalterische Aufwertung der Pinnau und ihre Uferbereiche. Der gesamte westliche Teilbereich der Innenstadt bedarf der Neugestaltung. Der Wochenmarkt soll zentral auf dem Drosteivorplatz stattfinden und den westlichen und östlichen Teil der Innenstadt verbinden.

Der Rundlauf über Dingstätte/Rathauspassage und Ebert-Passage/untere Dingstätte soll geschlossen werden.
Das Innenstadtentwicklungskonzept sieht darüber hinaus noch weitere Maßnahmen wie z.B. die Neugestaltung des Drosteiparkes und des Geländes der Kreisverwaltung vor.

PePi52 am 26.05.2011 15:53:30

Auch dieser Beitrag hat meine volle Zustimmung.

PePi52 am 26.05.2011 15:50:28

Volle Zustimmung!

Moderation am 26.05.2011 11:53:52

Hallo FanPi, liebe Teilnehmer,

nutzen Sie heute um 16 Uhr auch die Gelegenheit, Ihre Anregungen und Hinweise direkt mit der Verwaltung zu diskutieren. Um 16 Uhr startet die Livediskussion hier:

 Link


Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

FanPi am 26.05.2011 9:13:58

Man muss nicht unbedingt eine entweder/oder-Diskussion führen. Entweder die City wird großräumig komplett umgestaltet (wie in den Entwürfen) oder es bleibt alles wie es ist. Das sind nur scheinbar die Alternativen. Man kann auch durch gezielte Neubauten in angemessenem Umfang das ziel einer Stärkung der Pinneberger Innenstadt erreichen, z.B. in dem man nur in dem Bereich zwischen (jetziger) FES, Bismarckstraße (Drosteiplatz), unterer Dingstätte und Elmshorner Straße neu baut.

FanPi am 26.05.2011 9:08:29

Mir gefällt das neue Gebäude am Eingang zur unteren Dingstätte und auch die Ebertpassage (diese könnte auch größer gebaut werden, wenn dafür an anderer Stelle Fläche entfällt). Die Wohnbebauung am westlichen Ende der unteren Dingstätte könnte aber auch im EG durch Ladenfläche und im 1. OG durch Bürofläche ergänzt werden. Die Integration in das bestehende scheint gut gelungen zu sein.

detsurfer am 25.05.2011 18:16:00

Hallo Herr Heaven,

auf Ihre Fragestellung will ich gern antworten.

Das Vorhaben der City-Erweiterung in Pinneberg ist aus meiner Sicht nicht "zwingend notwendig". Allenfalls wäre ich bereit, es in die Kategorie "sinnvoll" einzuordnen. Aber auch nur dann, wenn den Planenden in der Verwaltung und in der Politik Zahlen vorliegen, die sich dahingehend interpretieren lassen, dass sich die vorhersehbaren Investitionen der Stadt in zweistelliger Millionenhöhe durch einen erheblichen Neuzufluss an Gewerbesteuereinnahmen mittelfristig amortisieren.

Und schon sind wir bei der Frage "nachweisbar hochrentabel"? Nach dem jetzigen Informationsstand der Bürger ist das Vorhaben der City-Erweiterung in Pinneberg mitnichten als "nachweisbar hochrentabel" einzustufen.

Bislang sind Verwaltung und Politik um das Thema "Gesamt-Kosten" herumgeschlichen, wie die Katze um den heißen Brei. Sobald das Auswahlgremium die gewünschten Rahmenbedingungen für die City-Erweiterung definiert hat, ist in die Kalkulation der Kosten einzusteigen. Die Pinneberger Steuerzahler haben ein Recht darauf, zu erfahren, wie tief und wie nachhaltig der Griff in ihre Brieftaschen werden soll. Bitte nicht vergessen: Die Stadt Pinneberg hat aktuell bereits 100 Millionen Euro Schulden. Der jährliche Schuldendienst (Zins und Tilgung) liegt bei 5 Millionen Euro.

Und noch ein Hinweis zu der geplanten Ansiedlung eines "Elektronikfachmarktes". Die Absage von Media-Markt liegt der Stadt bereits vor. An "Saturn" ist wohl erst recht nicht zu denken. Wenn also schon die beiden "Branchen-Größen" Pinneberg als ungeeigneten Standort betrachten, käme wohl nur ein "drittklassiger Anbieter" zur Schließung dieser Lücke in Betracht.

Meine Phantasie reicht nicht aus, mir vorzustellen, dass die Pinneberger Fans von "Geiz ist geil" und "Ich bin doch nicht blöd" ihre bisherigen Einkaufspräferenzen gegenüber Media-Markt und Saturn zu Gunsten eines drittklassigen Anbieters hier in Pinneberg aufgeben, nur weil der eine Filiale hier in Pinneberg hat.

Ute am 25.05.2011 16:09:21

Hallo,

"Die Pinneberger , welche nicht und zunehmend weniger in Pinneberg einkaufen, stimmen "mit den Füßen" über die heutige Situation ab."

Ich muß sagen mir ist es eigendlich nie , so wie hier, klar geworden, das es innerhalb eines Kreisgebietes wie Pinneberg noch solche (für mich mitteralterlichen) "Hoheitsgebiete" oder wie immer man das auch nennen mag gibt.

Uh "Pinneberg verliert seine Kaufkraft an Prisdorf"!
Wenn es danach geht darf ich als Halstenbekerin ja kein Stück mehr in Pinneberg kaufen!

Ich weiß das ist nicht zu lachen, aber irgendwie kommt mir das ganze so vor wie 4 kleinen Kinder in jeder Ecke einer Sandkiste, die ich mal vor einiger Zeit dort habe spielen sehen: "...das ist mein Sand den darfst du nicht nehmen..."

Ist so ein Denken in unser heutigen, globalen und internationen Zeit eigentlich noch sinngemäß?!?

Ute am 25.05.2011 15:53:44

Hallo Hr. Worm,

eben das meine ich ja!

Pinneberg hat tolle Stücke und Theatergruppen, aber eben keine vernüftige Bühne wo sie aufgeführt werden können.

Wenn ich ins Theater gehe möchte ich auch das richtige Ambiente dazu haben. Also einen schönen Saal, bequeme Sitze und nach den Theater ein schönes Restaurant wo man noch ein Gläschen Wein trinken kann.

Hallo Peter,

ich bin ja nicht dagegen das sich was in Pinneberg ändert, also man soll ruhig neue Flächen schaffen.
Schon von über 10 Jahren wollte man beim Bau der Rathauspassage auch gleich mit dem Neubeu der Volksbank dort auch eine Passage bauen. Und was ist es geworden? ein Parkplatz - warum eigendlich?
Ich denke die Fläche Parkplatz, altes Arbeitsamt und der Parktplatz dahinter würden sich ideal ein gebäude eignen welches einen Karstadt, oder ähnliches, eine Kino und ein Theater beherbergen könnte.

dkoch am 25.05.2011 11:21:10

Sehr geehrter Herr Burgdorf,
die Argumente gegen Innenstadtplanungen gleichen sich seit Jahrzehnten. Das war so in den 90er Jahren bei Plänen zur Bebauung der Marktplatzfläche, die durch Bürgerentscheid verhindert wurde. Beim Bau der Rathauspassage war es ähnlich, das Projekt wurde glücklicherweise verwirklicht. Bei den jetzigen Plänen und Ihrem Beitrag ist es nicht anders.

Sie wettern gegen den „Großraumhandel“, der „unserer mittelstädtischen Größe in keiner Weise gerecht wird“. In Pinneberg fehlen aber gerade größere Verkaufsflächen. Die sog. 1a-Lage Dingstätte bietet das nicht, die kleinen Räume mögen für Handy-Läden, Bäcker und Boutiquen groß genug sein. Wenn von denen einer leer steht, kann man nicht auf ein Überangebot an Einzelhandelsflächen schließen. Leider schaffen es die Geschäftsleute, genauer gesagt die Grundstückseigentümer in der Dingstätte nicht, sich mal zusammenzutun. Drei von den relativ schmalen Grundstücken mit teilweise großer Hinterhoffläche ergäben zusammengenommen das was Pinneberg benötigt. Wenn nun tatsächlich an anderer Stelle größere Verkaufsflächen geschaffen werden und deshalb die Mietpreise unter Druck geraten, ist Mitleid nicht angebracht. Die hohen Mieteinnahmen in 1a-Lagen sind keine Leibrenten, sondern verpflichten zu unternehmerischer Initiative.

Sie sagen ja selbst, dass sich großflächige Märkte „grundsätzlich an Stadträndern orientieren, da ihnen die Mietpreise der Innenstädte konzeptionell entgegenstehen,“ verdrängen aber beharrlich, dass gerade dadurch die auch von Ihnen gewünschte Belebung verhindert wird. In den 90er Jahren gab es ein baureifes Projekt zur Umgestaltung des Marktplatzes. Dort sollten großflächiger Einzelhandel, Fachmärkte und Wohnungen entstehen. Ein Bürgerentscheid hat das verhindert, Sie waren selbst einer der Initiatoren. Aber wer dieses Projekt verhindert hat, sollte sich fragen, warum die Unternehmen, die seinerzeit auf der Suche nach geeigneten Flächen waren, sich diese einige hundert Meter weiter in Prisdorf gesichert haben. Pinneberg hatte nichts anzubieten. Dieses Problem ist noch nicht ausgestanden. Für den Fall, dass in Pinnebergs Innenstadt keine Verkaufsflächen angeboten werden, will das Prisdorf auf den dort noch vorhandenen Flächen machen. Pinneberg kann dann nur erneut vor das Verwaltungsgericht ziehen. Dem Verwaltungsrichter wird das irgendwann wie ein Stück aus dem von Ihnen zitierten Schilda vorkommen.

Dann zerbrechen sich die Gegner solcher Projekte den Kopf der Investoren und malen Investitionsruinen und Leerstände an die Wand. Ich bin sicher, dass die Unternehmen, die tatsächlich Geld verlieren können, die besseren Informationen über die Wirtschaftlichkeit haben. Und was die Kosten angeht, an solchen Infrastrukturmaßnehmen müssen sich die Investoren beteiligen. Der Kreisel Richard-Köhn-Str./Christiansenstr. ist ein gutes Beispiel. Die langjährigen Verkehrsprobleme sind beseitigt, finanziert wurde der Umbau zu einem großen Teil von dortigen Investoren, insbesondere des Lebensmittelmarktes von Bert Meyer, dem wiederum ist die Stadt durch die Umwandlung einer Grünfläche weit entgegengekommen.

Zum Schluss eine grundsätzliche Feststellung. Eine Stadt ist kein Museum und Pinneberg nicht Rothenburg ob der Tauber. Eine Stadt muss sich verändern, weil sich die Umgebung und die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen verändern. Wer die öffentliche Veranstaltung mit den Planungsbüros besucht hat, musste den Eindruck gewinnen, dass die Widerstände vor allen Dingen von der älteren Generation kommen. Was halten eigentlich die jungen Leute von den Plänen?

Moderation am 25.05.2011 11:02:02

Hallo detsurfer,

ist dieses Vorhaben aus Ihrer Sicht "zwingend notwendig" oder "nachweisbar hochrentabel"? Ihre Anmerkungen und Fragen zu diesem Thema können Sie im Übrigen morgen um 16.00 im Rahmen der Live-Diskussion mit Frau Dr. Oldenburg, Herrn Stieghorst und Herrn Mathiessen von der Stadt- und Landschaftsplanung hier diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen,


John Heaven (Moderation)

PKasch am 25.05.2011 1:18:47

Hallo Ute,
Hallo Herr Worm,

Zitat von Ute:
"Ein Mediamarkt, Schuhshop, Kik noch ein Edeka usw. würden mich nicht reizen Pinneberg meinen Wohnort Halstenbek vorzuziehen."
Das ist sicherlich richtig, aber macht es nicht genau die Mischung von kleinen und großen Läden?
Zitat von Ute:
"Was mir auffällt ist das es sehr viele Bäckereien und Mobilfunkläden gibt."
Pinneberg hat derzeit leider nur viele kleine Verkaufsflächen!
Zitat von Ute:
"Alternative währen dann für mich vielleicht noch ein C&A oder Woolworth für andere sicherlich ein Mediamarkt oder ein Saturn."
Wir haben im Forum unter  Link versucht, einen Standort für Woolworth in Pinneberg zu finden. Im jetzigen Bestand leider Fehlanzeige.
Viele Anbieter von Pinneberger Gewerbeflächen haben es offensichtlich nicht nötig, etwas für die Vermietung ihrer leerstehenden Flächen zu tun, siehe Leerstand Gloyer, siehe Leerstand ehemals Schuhhaus Worm ................
Zitat von Ute:
"Aber was wird dann aus Kunstmann und Elektroläden wie Römer oder Koske?"
Ich bin überzeugt davon, dass diese gut mit diesen Marktführern in der Nachbarschaft leben können. Aus meinem Geschäft kann ich feststellen, dass z.B. die Tintenpatronen bei mir fast alle günstiger sind als bei den Marktführern, die Leute aber trotzdem lieber nach Halstenbek oder Prisdorf fahren. Wenn diese Marktführer bei mir nebenan wären, hätten die Kunden die Möglichkeit des direkten Preisvergleiches!
Zum Kulturangebot in Pinneberg hat Herr Worm schon viel geschrieben, das umfangreiche Angebot der Drostei sollte auch nicht vergessen werden! Hier fehlt leider eine gemeinsame Vermarktung.

MfG
PKasch

Steuerzahler am 24.05.2011 19:17:01

Lieber Zaunkönig, liebe Ute,

die Finanzierung ist ein ganz wesentliches Problem dieser Idee. Die Stadt hat heute schon ca. 70 Millionen € Schulden und ein Forderungsmanagement, daß das Eintreiben von Außenständen in Höhe von 7 Millionen glatt verschlampt hat... Und nun soll versucht werden, über die Schaffung neuer Ladenflächen größeren Umsatz und damit mehr Gewerbesteuer zu erzielen. Dabei stützt man sich auf ein Einzelhandelsgutachten, daß Pinneberg mit Lohne vergleicht und trotz des schon erheblichen Leerstandes noch Potential für Erweiterungen der Landenflächen ausweist.
Daß die Bedürfnisse der Kunden längst anderswo befriedigt werden, daß die VR-Bank keine Investoren für ein Kaufhaus auf ihrem Parkplatz fand und daß die Shopping-Zentren von Schenefeld oder Prisdorf nicht einfach verschwinden, wird gern ausgeblendet.
Für die Realsierung der Entwürfe, den Flächenankauf, Straßen- und Brückenbau, Ausbau der Pinnau und eines Friedrich-Ebert-Platzes müßte die Stadt richtig Geld in die Hand nehmen. Geschätzte Größenordnung 30 Millionen €. Und das bei einem Bauamt, daß mit der Erneuerung der Mühlenstraße schon Schwierigkeiten hat...
Das Geld ist aber gar nicht vorhanden. Sondern müßte, wenn es denn überhaupt aufzutreiben ist, finanziert werden. Es würden Zinsen und Zinseszinsen anfallen. Bei nur 4% beliefen sich allein die jährlichen Zinsen auf 1,2 Millonen €. Da müsste der Umsatz schon prächtig sein, um dieses Geld über Gewerbesteuern je wieder reinzuholen.

Diese ganze Planung hat keinerlei solide finanzielle Basis. Das sind alles Luftschlösser. Und je schöner die Pläne angemalt sind, desto mehr Begehrlichkeiten werden geweckt. Inzwischen ist die Bürgermeisterin schon so in diesem Projekt gefangen, daß ein Ausstieg ohne Gesichtsverlust kaum möglich wäre.

Da kann man nur hoffen, daß der Landesrechnungshof (der Rechnungshof eines Bundeslandes, daß gerade wegen seines horrenden Defizits unter Aufsicht gestellt wurde)dem Spuk ein Ende macht.

Ingo Worm am 24.05.2011 16:33:30

Hallo "Ute"! Zum teil bin ich Ihrer Meinung, allerdings sit mir Ihr beitrag zu destruktiv. Klar, Pinneberg braucht bestimmt nicht genau die gleichen Anbieter, wie man sie überall findet und z.T. besser erreichen kann. Allerdings gilt das auch für Kino etc. Theaterstücke können Sie in Pinneberg übrigens fast jederzeit in unglaublicher Qualität besuchen, z.B. vom Forum- Theater, Musical- Companie, Pinneberger Bühnen etc. Ein Theater, in dem alle diese versierten Gruppen ihre Stücke zeigen könnten, wäre wirklich notwendig! Peinlich für Pinneberg, sowas in einer Turnhalle sehen zu müssen! Ich bin also der Meinung, neue City ja, aber wirklich mit Dingen, die wir Pinneberger hier auch nachfragen und die nicht austauschbar sind! Grüße, Ingo Worm

Ute am 24.05.2011 12:49:02

Hallo Zaunkönig,

so wie ich er verstanden habe soll ja gerade die Neugestelltung der Innenstadt durch die Einnahme von neuen Gewerbesteuern den in Zukunft Haushalt finanzieren.

Für was immer man sich dann entscheidet, braucht man dann Investoren. Pinneberg kann und will auch nicht die Kosten tragen das hat die Bürgermeisterin ja klar gesagt.

Daniela am 23.05.2011 13:13:14

Wow! So guck ich mir die auch noch mal an.

Daniela

Steuerzahler am 23.05.2011 0:18:38

Lieber Fan,

wenn Sie das EH-Gutachten lesen, werden Sie finden, daß Pinneberg-City zwar Defizite hat, daß diese Defizite aber zum guten Teil schon ausgeglichen werden. Z. B. über Prisdorf. Und daß insbesondere beim Lebensmittel-Angebot etwas getan werden könnte.

Da würde doch der neue Meyer auf dem Gelände der alten Sparkasse wunderbar passen. Und die Stadt könnte sich riesige Investitionen sparen.

Haben Sie eigentlich mal darüber nachgedacht, warum an zentraler Stelle an der jetzt existierenden FES ein Parkplatz gebaut wurde - und kein Shopping-Center?
Konnte die Bank nicht rechnen? Oder gab es schlicht weg keine potentiellen Mieter? Wollten H&M und Zara gar nicht nach Pinneberg?

Wenn schon für diese Fläche und dieses mögliche Bauvorhaben keine Mieter und Investoren gefunden werden konnten - was ist dann für die jetzt geplanten deutlich größeren Flächen zu erwarten?

Steuerzahler am 22.05.2011 17:24:50

Hallo W. Grube,
was ist das: weiter? Weiter in den finanziellen Abgrund?
Wer Visionen hat, sollte, so ein Bonmot von Altkanzler Helmut Schmidt, zum Arzt gehen. In unserem Fall braucht es eine Ist-Analyse, dann eine Vorstellung von Handlungsoptionen und dann eine Klärung der Frage, welche der Optionen den überhaupt finanzierbar ist.
Aber schon bei der Ist-Analyse sind hier schwer wiegende Fehler gemacht worden. Man hat eine Verkaufsflächenzahl von 1,2 qm errechnet (bei einem bundesdeutschen Durchschnittswert von 1,4 qm), Pinneberg dann mit Vechta und Lohne, also mit Mittelstädten ohne Konkurrenz durch Großstädte verglichen, aus diesem Vergleich von 1,2 gegen 3,4 qm eine unterdurchschnittliche Verkaufsfläche abgeleitet und dann postuliert, die Differenz wäre Bedarf und könnte in der Pinneberger Innenstadt realisiert werden. Grober Unfug. Tatsächlich ist die Differenz mit 0,2 qm gegenüber dem Bundesdurchschnitt eher gering. Und die Kaufkraft hat auch schon Orte für ihre Realisierung gefunden. Nur eben nicht direkt in Pinneberg.
Aus falscher Ist-Analyse wird jetzt die Idee entwickelt, man könne die sozusagen brach liegende Kaufkraft in Pinnebergs City einfangen. Dazu müsste man nur mit einem Aufwand von grob geschätzt 30 Millionen Euros auf Seiten der Stadt die Innenstadt neu erbauen und einige Großmärkte wie Mediamarkt oder das Alster-(dann Pinnau-)Haus als Mieter gewinnen - und die Zukunft wäre wunderbar.
Nein. Die Zukunft wäre eine Verlagerung Kundenströme (oder besser: Rinnsale) aus der aktuellen Fußgängerzone in die neue Innenstadt. Sowie ein dramatischer Anstieg der Verschuldung einer Stadt, die schon heute wegen schwerer Finanzprobleme ihre Schulen verkommen läßt und über eine zeitweilige Abschaltung der Straßenbeleuchtung diskutiert.

Da kann man nur hoffen, daß die Bürgermeisterin ein paar von ihren Millionen wiederfindet, die durch ihr katastrophales Forderungsmanagement verloren gegangen sind....

Steuerzahler am 22.05.2011 16:46:22

Hallo Rathaus, liebe Mitdenkende,

wenn Sie die Einzelhandelsuntersuchung lesen, die ja eine der Grundlagen des Prozesses bildet, dann werden Sie wesentliche Fehler finden. Es wird dort beispielsweise eine unterdurchschnittliche Verkaufsflächenausstattung postuliert - beim Vergleich mit Städten wie Vechta oder Lohne. Wenn Sie sich die Lage dieser Städte anschauen, dann sehen Sie sofort, daß hier Äpfel mit Birnen verglichen wurden: Pinneberg liegt nahe an Hamburg. Und nahe an Schenefeld. Die Pinneberger kaufen nicht einfach nicht ein, sondern sie erledigen ihre Einkäufe in den nahegelegenen Zentren. Solche Zentren gibt es in Vechta und Lohne nicht. Und in Pinneberg müssen diese bereits vorhandenen Angebote natürlich mit in die Überlegungen einbezogen werden.
Auf diesem Auge war das Gutachten blind. Die dem Pinneberger Bürger zur Verfügung stehenden Einkaufsflächen sind tatsächlich deutlich größer. Die Fachmärkte sind vorhanden. Sie sind nur nicht direkt in Pinneberg, sondern an gut erreichbaren Orten vor Pinnebergs Toren angesiedelt.
Die Kaufkraft hat schon Orte für ihre Realisierung!
Jetzt soll in Pinneberg eine Konkurrenzveranstaltung zur Hamburger Innenstadt, zum Schenefelder Stadtzentrum und zur Halstenbeker Einkaufsmeile hochgezogen werden? Um z. B. die Einwohner aus Waldenau oder dem Rosenfeld vom Schenefelder Stadtzentrum weg und in die Pinneberger Innenstadt zu locken?
Eine teure Illusion auf Grundlage schlechter Planung.

Moderation am 21.05.2011 23:34:19

Hallo holger420,

wir können Ihr Profil löschen.
Ihre Beiträge sind hingegen Bestandteil laufender Diskussionsstränge. Sie haben sich auf andere bezogen, andere haben sich auf Ihre Argumente bezogen. Es würde die Diskussion entfremden, wenn wir Teile daraus löschen würden. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

Moderation am 21.05.2011 9:52:12

Sehr geehrter PKasch,

vielen Dank für Ihre Erläuterungen.

Um jetzt wieder auf die von Ihnen ebenfalls geschätzte Diskussion des Sachthemas zurückzukommen: In Ihren Bezügen zu zwei Entwürfen haben Sie mit sehr viel Energie ausführlich geschildert, was Ihnen nicht gefällt (z.B. Wegfall vorhandener Parkplätzen, Zersiedelung des Bereichs, Nichtberücksichtigung von Rettungswegen beim Wochenmarkt und Dingstätte 30 etc.).

Vielleicht können Sie uns auch mitteilen, welche Vorstellungen Sie für eine neugestaltete Pinneberger Innenstadt haben? Wo besteht Ihrer Meinung nach Handlungsbedarf? Oder möchten Sie den aktuellen Zustand erhalten?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

PKasch am 21.05.2011 2:26:13

Sehr geehrte Frau Hohberg,

scheinbar haben sie meinen untenstehenden Kommentar nicht richtig gelesen :-( .

"Die Moderation hat nicht die Aufgabe, selbst Vorschläge zu machen."

Das sehe ich genauso. Ich finde es nur störend, dass seitens der Moderation Fragen kommen, die Ihnen jedes Pinneberger Kind wie aus der Pistole geschossen beantworten könnte.

"Bei der von Ihnen genannten Äusserung handelt es sich um den Vorschlag eines anderen Teilnehmers, der Ihnen anscheinend nicht zusagt. Was spricht Ihrer Meinung dagegen?"

Den Beitrag hier habe ich zur Kenntnis genommen und akzeptiert. Ihre Nachfrage, mit der Sie aus den ca. 12 Garagen der Feuerwehr ein Parkhaus gestalten wollen habe ich nur nicht verstanden:

"Und Sie möchten die Feuerwehrwache zukünftig auf den Marktplatz verlegen, während das derzeitige Gebäude Ihrer Meinung nach zum Parkhaus umfunktioniert werden könnte?"

Bereits vorher haben Sie bei anderen Beiträgen Kommentare mit Fragen hinterlassen, die Ihnen jeder Pinneberger beantworten könnte.

Damit sorgen Sie nur für unnötig Beiträge/Kommentar, die sich dann viele am Thema interessierte Forumsbesucher unnötigerweise ansehen müssen.

Ich bin sehr für eine Diskussion über das Sachthema und akzeptiere selbstverständlich auch andre Meinungen!

Die Ihrerseits aber hier im Forum angewandte Technik der Beitrags-/Kommentar-Multiplikation durch unqualifizierte Nachfragen stört erheblich.

Herzliche Grüße
PKasch

P.S. Gemäß Ihrer Mail:
"bezugnehmend auf Ihren Beitrag im Forum vom 20.05.2011 - 00:39 möchte ich Sie auf die im Forum geltenden Verhaltensregeln hinweisen und Sie im Sinne einer konstruktiven Gesprächsatmosphäre trotz aller Emotionalität darum bitten, sachlich zu bleiben und sich auf die Formulierung von Argumenten zu konzentrieren."
können Sie mich jetzt rausschmeißen oder überlegen, wie Ihrerseits die richtige Verhaltensweise wäre.

W. Grube am 20.05.2011 16:09:11

Wie schnell doch hier wieder negative Schlüsse gezogen werden! - endlich wird einmal etwas Großes geplant - mit Visionen - und leider kommen von vielen Seiten nur noch Bedenken. So kommen wir nie weiter!
Ich wünsche der Bürgermeisterin weiterhin viel Mut und Durchhaltevermögen, die Dinge voranzutreiben! Die Version von Düsterhöft & Co scheint sehr gelungen, stellt sie doch endlich die Pinnau in ein gutes Licht und gibt dem Stadtnamen endlich eine bessere Bedeutung. Die gesamte Bebauung wird eine gewisse Magnetwirkung auf das Umland Pinnebergs haben - es wird besonders davon abhängen, dass Gastronomie und Veranstaltungen dazu beitragen, die Stadt nach dem Umbau zu beleben.
W. Grube

FanPi am 20.05.2011 13:49:41

Hallo Realist,
etwas polemisch formuliert, aber in der Sache stimmt es.
wenn man etwas für Pinnebergs Innenstadt tun will, kann man es auch ohne verschwenkung der FES in kleinerem Maßstab. Eine Pasage über den VR-Bank-Parkplatz mit Anbindung der unteren Dingstätte, ein entsprechendes Geschäftshaus auf der Ecke Elmshorner Str./Dingstätte (jetzt Kfz-Handel) und evtl. ein schönes neues Eckgebäude gegenüber der Drostei (Bücherwurm) wäre erstmal völlig ausreichend. Man kann auch versuchen kleinere, aber hochwertige Geschäfte zu installieren (Zara, Mango, Morgan). Kaufkraft ist genug da. Dann braucht man noch etwas Ambiente (also Kultur im weiteren Sinne).

Realist am 20.05.2011 13:22:09

Danke für eure Meinung liebe "unsere Penneberg" stimme dem zu, dann was soll es real gesehen geben, was es in der Umgebung und das verkehrsgünstig, nicht gibt?
Elektronikmarkt? Da gibt es Media in Halstenbek und übrigens in HH Nord auch den Makro an der Abfahrt Stellingen.
Supermarkt wie vielleicht Marktkauf oder Real, nun, das wäre denkbar, nur gibt es den Marktkauf schon in Prisdorf und mit einer vernünftigen Westumgehung gut zu erreichen.
Kaufhaus wie z.B. Karstadt? Ja, das wärs, nur gerade solche Kaufhäuser haben sich in den Deutschen Städten so rar gemacht, dass ein Pinneberg mit Sicherheit nicht genug Umsatz pro Quadratmeter machen würde um eins zu eröffnen.

Ich denke Pinneberg sollte etwas kleiner und praktikabler denken und nicht die Taube vom Dach holen wollen, sondern das was da ist attraktiver machen.

Und ich sage nochmals, mit der Westumgehung würde man nicht nur den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt heraus bringen, sondern auch die Möglichkeit schaffen, dass sich an den anleigenden Flächen Kleinindustrie ansiedeln kann, so wie jetzt in Kummerfeld am Sportplatz, dort hat Kummerfeld es geschafft mit wenig Aufwand viele kleine Firmen zu integrieren.

Gruß
RS

unserPinneberg am 20.05.2011 13:02:42

Hallo FanPI,

ja das ist Difinitionsache, wir aber finden das die FSE auch heute schon die Innenstadt zerschneidet. Es geht ja nicht nur um Geschäfte sondern z.B. auch die Post und die Wohngebäude. Eigendlich ist es ein "Unding" das es keine Umgehungsstraße bzw. alternative Route gibt.

Das verlegen der FES behebt jetzt dieses Problem überhaupt nicht, sondern verlagert es einfach nur 200 Meter weiter. Gewonnen wird dadurch eine größere zusammhängende Fläche die dann mit großen Einzelhandelsflächen bebaut werden kann.

"unser Pinneberg"
www.unserpinneberg.de

unserPinneberg am 20.05.2011 12:49:15

Hallo RS,

wir wissen zwar was du meinst, aber wenn du mal überlegts ist es durchaus möglich auch Hamburger nach (Kreis) Pinneberg zu locken. Bestes Beispiel der Mediamarkt und die Wohnmeile in Halstenbek.
Dort wird etwas geboten was es so im Westen von Hamburg nicht gibt und die Anbindung an die Autobahn ist perfekt.

Das gleiche wird aber in der Pinneberger Innenstadt nicht funktionieren, da zu schlechte Verkehrsanbindung und alles erdenktliche an Märkten gibt es schon in der Nähe und in der Regel besser zu erreichen.

Deshalb glauben wir nicht das man die Innenstadt mit Mediamarkt und co. alleine wieder attraktiver machen machen kann...


"unser Pinneberg"
www.unserpinneberg.de

Moderation am 20.05.2011 9:11:12

Hallo PePi52,

Sie sagen, Sie sind für "den Erhalt und die Verschönerung des Vorhandenen und Beseitigung von "Fehlern"".
Was genau meinen Sie damit? Inwiefern könnte das Vorhandene verschönert werden und welche Fehler meinen Sie?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Moderation am 20.05.2011 8:51:39

Hallo FanPi,

was gefällt Ihnen an den Ansätzen im Altbereich?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Moderation am 20.05.2011 8:37:18

Sehr geehrter PKasch,

da liegt ein Missverständnis vor. Die Moderation hat nicht die Aufgabe, selbst Vorschläge zu machen.

Bei der von Ihnen genannten Äusserung handelt es sich um den Vorschlag eines anderen Teilnehmers, der Ihnen anscheinend nicht zusagt. Was spricht Ihrer Meinung dagegen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

PKasch am 20.05.2011 0:39:31

Hallo Frau Hohberg,

wenn ich Ihre merkwürdigen Fragen, Nachfragen und Beiträge so lese, dann frage ich mich, ob Sie überhaupt wissen, wo Pinneberg liegt?

Wenn Sie ein Thema moderieren wollen, dann sollten Sie sich auch mit der Materie auskennen und nicht so dämliche Äußerungen/Fragen wie
- ... die Feuerwehrwache zukünftig auf den Marktplatz verlegen, während das derzeitige Gebäude Ihrer Meinung nach zum Parkhaus umfunktioniert werden könnte ...
- ... Wie wird denn die Drostei derzeit genutzt? ...
usw. tätigen.

Selbst die Callcenter-Kasper der diversen Telefongesellschaften versuchen da, mehr Fachwissen zu zeigen: "Sie müssen das gelbe Kabel nehmen" ...

Das Pinnebergs Verantwortliche sich um die Beiträge hier nicht kümmern wollen, haben wir schon aus dem Terminplan erfahren (siehe auch:  Link ). Das man zusätzlich auch noch völlig ortsunkundige Moderatoren zum Nerven der interessierten Forumsteilnehmer engagiert, ist mir unverständlich!
Ich fürchte, es wird höchste Zeit, dass diese Farce hier abgeschaltet wird! Sonst wirft uns die Verwaltung noch vor, dass wir, wie bei den "tollen" Werkstattgesprächen, an der Entscheidungsfindung beteilig waren.

anonym am 19.05.2011 22:45:27

Sehr klasse.

pinnau am 19.05.2011 22:00:53

Hallo Frau Hohberg,
das wichtigste wären Parkplätze, sind nicht genug da kann keiner parken,das ist der Fall!
Ja mit Zusammenlegung habe ich gemeint, das man mit den Eigentümern spricht um gegebenenfalls mittelgroße Flächen zu Großflächen umfunktioniert, bautechnisch ist heute ja einiges machbar z.B. die zusammenlegung der Fläche Schuh Kai mit der Fläche von Bert Meyer am Lindenplatz.
Weiter schrieb ich nicht von umfunktion der Feuerwache sondern ABRISS.
Von dem Erlös, durch den Verkauf des Grundstücks wo die Feuerwache drauf steht, kann mann sicher schon die neue Wache bauen lassen.

FanPi am 19.05.2011 20:10:38

Hallo Herr Burgdorff,
ihre Ausführungen treffen den Kern und sind folgerichtig.
Zur Anmerkung des Rathauses: Kaufkraftabflus ist natürlich nicht wünschenswert, Pinneberg wird ihn aufgrund seiner räumlichen und funktionalen Lage aber immer haben. Das halten der Kaufkraft in Pinneberg um jeden Preis macht aber auch keinen Sinn, denn es ist kein Wert an sich. Wenn die Kaufkraft an überörtliche Ketten geht, verbleibt nur ein geringer Anteil der Steuer in Pinneberg. Von lobenswerten Ausnahmen abgesehen, beteiligen sich diese Anbieter auch nicht an Maßnahmen zugunsten der stadt und des Gemeinwohls.
Man muss auch kalkulieren, wie viele Jahre zusätzliche Steuereinnahmen notwendig sind, um die Kosten wieder einzuspielen.

Rathaus am 19.05.2011 18:45:07

Sehr geehrter Herr Burgdorf,

wenn Sie die hier auch vorgestellten Ergegebnisse der Einzelhandelsuntersuchung lesen, werden Sie feststellen, das nicht nur die Leerstände in der Innenstadt zunehmem sondern auch der Kaufkraftabfluß erheblich ist.

Die eigentlich hohe Kaufkraft der Pinneberger fließt in großem Umfang aus Pinneberg ab. Ein wesentlicher Grund dafür ist, das für die fehlenden Sortimente und zugkräftige Anbieter in der kleinteiligen Fußgängerzone keine Flächen zur Verfügung stehen (siehe z.B. der Lebensmittelmarkt von Herrn Meyer)

Die Pinneberger , welche nicht und zunehmend weniger in Pinneberg einkaufen, stimmen "mit den Füßen" über die heutige Situation ab.
Wenn die Stadt die Entwicklung so treiben ließe, erscheint am Horizont nicht Utopia sondern eher eine Geisterstadt mit umfangreichem Handyangebot (um in Ihrem Bild zu bleiben).

Die Finanzierung der Entwicklung steht auf mehreren Säulen wie Frau Alheit in der Informationsveranstaltung am 18. Mai -auf der Sie anwesend waren- erläutert hat:
Es sind vor allem die Grundeigentümer und Projektentwickler zu beteiligen, welche auch von der Aufwertung durch diese Planung profitieren. Hinzu kommen Mittel der Stadt und Fördermittel. Die Stadt hat bereits Zusagen über ca. 4 Mill € aus dem laufenden Städtebauförderungsprogramm.

Selbstverständlich muss die Realisierbarkeit der Projetkte jeweils sehr sorgfältig abgewogen werden.
Klar ist aber auch, das ohne Engagement der Stadt keine neuen Arbeitsplätze und Firmen, welche auch entsprechende Einnahmen erzeugen, in der Innenstadt entstehen.

anonym am 19.05.2011 18:33:03

Bravo Herr Burgdorff!
Ihren Ausführungen schließe ich mich vorbehaltlos an!!

detsurfer am 19.05.2011 18:20:40

@ Rathaus

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf die von Ihnen selbst veröffentlichte Zeitplanskizze. Da kann man eigentlich nicht viel falsch verstehen. Siehe unten:


Rathaus am 16.05.2011 18:17:07

Hallo "unser Pinneberg",

nicht für die Verlegung der Friedrich Ebert Strasse sondern für die Ansiedlung der geplanten neuen Einzelhandelsflächen ist die Voraussetzung, das etwa ab 2020 die Westumgehung fertiggestellt ist.

Dies ist darin begründet, das die zusätzlichen Kunden welche für die Innenstadt gewonnen werden sollen zum großen Teil auch zusätzlichen Verkehr erzeugen. Dafür muss dann der heute dort stattfindende Durchgangsverkehr soweit möglich auf die Westumgehung verlagert werden.

Zeitplanskizze:

- Das Innenstadtentwicklungskonzept mit grundlegenden Festlegungen wurde im Jahre 2010 ausführlich diskutiert und öffentlich im Rahmen von 3 Veranstaltungen vorgestellt.
- Für den Bereich der nördlichen Innenstadt wurden von März bis Mai die hier vorgestellten Konzepte erarbeitet zur Konkretisierung der Planung.

- Ausstellung aller Pläne im Rathaus 12.5. bis 1. 7. 2011

- Infoveranstaltung im Rathaus 18. Mai , 18 Uhr.

- online Forum 12. 5.2011 bis 1.6.2011.

- Auswahlgremium mit Vertretern aus Politik , Verwaltung und externen Fachleuten erarbeitet eine Empfehlung für die politischen Gremien : 28. Mai 2011

- Erörterung und ggf. Beschlussfassung über das ausgewählte Konzept , welches der weitern Planung für ddie Innenstadterweiterung zugrundegelegt werden soll:
Ausschuss Stadtentwicklung am 21. Juni,
Ratsversammlung am 23. Juni 2011.

- Danach könnte im 2. Halbjahr 2011 mit der Bauleitplanung begonnen werden und die weitere Realisierung des Konzeptes vorbereitet werden.

Viele Grüße

Rathaus am 19.05.2011 18:04:40

Der hier verbreitete Eindruck ist völlig falsch. Bitte die Terminplanung vollständig lesen.

Das Auswahlgremium wird auch die bis dahin bekannten Anregungen und Kommentare der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen.

Hauptaufgabe des Auswahlgremiums ist es aber zu prüfen, ob die erarbeiteten Konzepte die Voragen der Auslobung erfüllen und zu bewerten, in welchem Maße sie zu einer positiven Entwicklung der Innenstadt beitragen.

Das Auswahlgremium gibt eine Empfehlung an die Ratsversammlung ab , welche am 23. Juni tagt.

Bis dahin (und darüber hinaus) werden die Pläne im Rathaus ausgestellt und es ist möglich Anregungen und Kommentare dazu abzugeben welche von der Ratsversammlung berücksichtigt werden können.

Manfred Stache am 19.05.2011 17:17:07

Den Hinweis auf den Kauf via Internet finde ich wichtig. Besonders im Bereich der Unterhaltungselektronik entwickelt sich da derzeit eine Menge. Media-Markt z.B. investiert inzwischen immer mehr in diesen Bereich. Das könnte die an anderer Stelle in diesem Forum geäußerte Befürchtung untermauern, dass jetzt geplante Einzelhandelsflächen in 15 Jahren vielleicht schon wieder leer stehen.

Rathaus am 19.05.2011 16:57:12

Die zentrale Aussage des aktuellen Einzelhandels Gutachtens zur Innenstadt ist sinngemäß : Wenn die Stadt nichts tut, geht die negative Entwicklung im Einzelhandel beschleunigt weiter.(siehe Leerstände)
Die einzige Chance der Stadt ist es neue Einzelhandelseinrichtungen für verschiedene Zielgruppen und mit bisher nicht oder zu gering vertretenden Sortimenten (z.B. Elektronik, Sportartikel, Textil,Schuhe, etc. ) anzusiedeln.
Nur dadurch kommen mehr und neue Kunden in die Stadt von denen alle Einzelhändler profitieren. Von den neu geschaffenen Parkplatzangeboten im Zentrum profitieren alle Einzelhändler.

Manfred Stache am 19.05.2011 16:56:47

Zu den Folgekosten zählt auch der Unterhalt der neuen Brücke und der etwas längeren Straße mit einer zusätzlichen Ampelkreuzung. Das sollte man auch einberechnen. Die Sanierung der Straßen belastet den Hauahalt der Stadt jetzt schon in großem Ausmaß.

Rathaus am 19.05.2011 16:45:12

Bei der Entscheidung über die Konzepte sollen auch wirtschaftliche Gesichtpunkte zu denen die Folgekosten gehören stark berücksichtigt werden.
Die Straßenreinigung in der Innenstadt wird allerdings von den Anliegern über Gebühren getragen.

Eine wünschenswerte anspruchsvolle Gestaltung bedarf allerdings auch einer gewissen Pflege.

Rathaus am 19.05.2011 16:41:15

Im Innenstadtentwicklungskonzept spielen die historischen Gebäude eine Hauptrolle:
Der Erhalt des Bahnhofsgebäudes , der Erhalt des historisch wertvollen Teiles der Kreisverwaltung, die Neugestaltung des Gartendenkmals Drosteipark und die stärkere Einbeziehung von Drostei und Stadtmuseum durch Neugestaltung des Drosteivorplatzes.

Punktuell sollen störende Elemente wie z.B. das Eckgebäude Bismarkstr. / untere Dingstätte (Bücherwurm - Chinarestaurant) überarbeitet werden.

Die neu geplanten Gebäude sollen sich in die bestehende Stadtstruktur einpassen.

Kattuhl am 19.05.2011 16:32:45

Zu nah dran sind auch Elektronik und Schuhgeschäfte. es geht doch nur Verdrängung, Marktnischen sind rar. Eine zentrale Lage mit vielfältiger Gastronomie in der Umgebung sollte ein Kino in Pbg zumindest gegenüber Elmshorn punkten lassen

PePi52 am 19.05.2011 16:32:01

Ich hoffe, es kann darauf verzichtet werden und eine beschaulichere Lösung gefunden. Ich wünschte, es würde einfach gemütlich bei uns mit schönen Geschäften und Gastronomie; in Teilen ist es ja schon so. Mehr Grün und Blumen und schönere Fassaden...

Moderation am 19.05.2011 16:31:04

Sehr geehrte Frau Dr. Oldenburg, Herr Stieghorst, Herr Matthiessen,

einige der Teilnehmenden sorgen sich darüber, dass das Ufer der Pinnau dabei zu sehr betoniert wird und die Pflanzen geopfert werden. Wie kann das eine mit dem anderen verbunden werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Rathaus am 19.05.2011 16:28:39

Ein wesentliches Planungsziel für die Konzepte ist Erlebbarkeit und die ansprechende Gestaltung der Pinnau und ihrer Unferbereiche. Heute ist das Gewässer kaum im Stadtraum sichtbar.

Daniela am 19.05.2011 16:27:52

Aber was ist mit einem Laden, in dem man Konzerte und sowas machen kann?

Daniela

Rathaus am 19.05.2011 16:24:47

Die Verlegung der Friedrich Ebert Straße (FES) wurde in öffentlichen Veranstaltung angeregt. Dies wurde in den Gremien aufgenommen, gutachterlich untersucht und als Vorgabe für den Wettbewerb festgelegt.
Ein endgültiger Beschluss für den Umbau steht noch aus .
Geplant ist, das die Ratsversammlung vor der Sommerpause über das Entwicklungskonzept zur Innenstadterweiterung berät und erst nach weiteren Prüfungen durch Fachplaner endgültig über die Realisierung entscheidet.

Moderation am 19.05.2011 16:23:47

Hallo PePi52,

Sie haben alles richtig gemacht. Die Beiträge sehen Sie, wenn Sie in der rechten Spalte auf Livediskussion mit der Verwaltung klicken. Zu den Beiträgen gibt es dann noch Kommentare, die sehen Sie, wenn Sie auf die Überschrift der Beiträge klicken (sie hängen unter dem Kommentarfeld). In der Ansicht des Forums rutscht immer der neueste Beitrag nach oben oder der Beitrag mit der neuesten Antwort.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Thesdorfer am 19.05.2011 16:20:27

Hi,
die Diskussion gab es schon x-mal. Othmarschen und Elmshorn sind einfach zu dicht dran. Das scheint sich in der Tat nicht zu rechnen. Es nützt doch die schönste Plaung nichts, wennn niemand da ist, der ein Kino bauen und dann auch noch betreiben will. Ist leider genau so einfach!

Thesdorfer am 19.05.2011 16:20:23

Hi,
die Diskussion gab es schon x-mal. Othmarschen und Elmshorn sind einfach zu dicht dran. Das scheint sich in der Tat nicht zu rechnen. Es nützt doch die schönste Plaung nichts, wennn niemand da ist, der ein Kino bauen und dann auch noch betreiben will. Ist leider genau so einfach!

PePi52 am 19.05.2011 16:18:35

Liebe Moderatoren,

eigentlich kann ich chatten und mit dem Internet umgehen, aber hier habe ich meine Schwierigkeiten: Wo schreibt man denn nun seinen Beitrag? Sorry, sollte ich schwer von Begriff sein. (Dieses bitte nicht veröffentlichen) Ich finde auch keine 8 Beiträge... Ich werde dann später alles nachlesen.

Daniela am 19.05.2011 16:17:30

Hallo,
ein Kino trägt sich nicht, aber die ganzen neuen Einkaufsmöglichkeiten schon? Das finde ich aber merkwürdig. Wenn wir ein Kino hätten, würden dann nicht auch die Menschen aus dem Umkreis hierherkommen statt nach Hamburg zu fahren?

Daniela

Rathaus am 19.05.2011 16:16:41

Wir sind spontan nicht ganz sicher: Zwischen 7000 und 8,000 m²

Rathaus am 19.05.2011 16:13:38

Eine gute Anregung welche wir aufnehmen.Die Ansiedlung eines Kinos wurde gerade geprüft. Dies scheint wirtschaftlich nicht tragbar zu sein.

Thesdorfer am 19.05.2011 16:12:54

Und wie groß ist der heutige Marktplatz?

Rathaus am 19.05.2011 16:11:49

Die Vorgaben für die Planungsbüros sahen vor, das für den Festplatz 7.000 m² und für den Wochenmarkt die heute vorhandenen Stände nachgewiesen werden. Mindestens 3 der Entwürfe haben dies nachgewiesen.

Rathaus am 19.05.2011 16:08:49

Die Innenstadt soll auch zukünftig Ihre Funktion als Zentrum des öffentlichen Lebens und des Einzelhandels erfüllen. Zur Zeit bestehen allerdings Negativentwicklungen wie z.B. Kaufkraftverluste , zunehmende Leerstände, gestalterische Mängel, etc.
In Kürze wandern mit der Kreisverwaltung ca. 480 Arbeitsplätze ab nach Elmshorn.

In den Nachbargemeinden schreitet die Entwicklung voran. Pinneberg muss sich daher entwickeln um nicht weiter zurückzufallen.

PePi52 am 19.05.2011 16:04:06

Guten Tag!

Ich wüsste gern, wie "amtlich" die Verlegung der FES ist?

Moderation am 19.05.2011 12:56:44

Hallo Rau,

vielen Dank für Ihre Hinweise zu der demografischen Entwicklung und den Möglichkeiten des Internets.

Inwiefern sollte sich dies Ihrer Meinung nach bei der Planung stärker niederschlagen? Beziehen Sie sich dabei eher auf den (zu) langen Planungszeitraum oder die Ausprägung der Innenstadtgestaltung?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Moderation am 19.05.2011 10:31:33

Hallo pinnau,

wenn ich Sie richtig verstehe, ist es Ihnen sehr wichtig, dass bei der Neugestaltung stärker auf die Einbeziehung und Optimierung der bereits vorhandenen Einzelhandelsbereiche in Pinneberg geachtet wird, zum Beispiel mittels einer Überdachung und der Zusammenlegung bestehender Einzelhandelsflächen?

Und Sie möchten die Feuerwehrwache zukünftig auf den Marktplatz verlegen, während das derzeitige Gebäude Ihrer Meinung nach zum Parkhaus umfunktioniert werden könnte?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

PKasch am 19.05.2011 0:38:53

Hallo Holger,

Zitat:
"Alle 4 Entwürfe lassen die untere Dingstätte außen vor."

Dem muss ich widersprechen:
Im "Entwurf Düsterhöft-Architektur & Stadtplanung mit Mareile Ehlers Landschaftsarchitektur und Landschaftschaftsarchitektur Felix Holzapfel-Herziger" soll die Ecke Dingstätte/Elmshorner Straße einen Einkaufsmarkt bekommen!

Gruß
PKasch

anonym am 18.05.2011 23:44:43

@Rathaus,
warum wird nicht wenigstens angedacht die untere Dingstätte zu beleben?
Alle 4 Entwürfe lassen die untere Dingstätte aussen vor.
Es dreht sich doch nicht darum neue Kunden zu gewinnen,
erster Schritt sollte sein die die noch da sind zu halten!
Die Bürger der Stadt haben mehrmals ganz klar kundgetan dass sie eine Bebauung des Marktplatzes ablehnen.
Da finde ich es, mit Verlaub gesagt, schon sehr verwunderlich das Sie, die zum Wohle des Bürgers agieren sollen, eben diesen Bürgerwillen ganz offensichtlich ignorieren.
Eine Stadtverwaltung die völlig verschuldet ist "spielt" hier großes Monopoly.
Woher soll das Geld kommen die Friedrich-Ebert-Str. zu verlegen?
Wo sollen Jahrmarkt und Zirkus angesiedelt werden?
Den Wochenmarkt vor die Drostei "quetschen"?
Die Neugestaltung der bisherigen Innenstadt ist die richtige Richtung! Machen Sie doch bitte da weiter,
sorgen Sie dafür dass der "noch" vorhandene Einzelhandel
wie Kunstmann, Glindmeyer, Koske weiter existieren können! Eine Passage von Kunstmann zurück zur Volksbank würde die unter Dingstätte beleben.
Eine Ausweitung der Innenstadt Richtung Markt wird die gewiss nicht tun.

pinnau am 18.05.2011 20:38:57

Neubaupläne mit Verlegung der Pinneberger Innenstadt

Tja, da kann ich Hamburger nur zustimmen und bin von der Pinneberger Politik als auch von der Pinneberger Stadtentwicklung maßlos enttäuscht.

Da werden tausende von Euros für Gutachten und Planungen an Gutachtern und Architekten ausgegeben, anstatt sich mal mit den Eigentümern zusammen zu setzen und das Geld für eine Überplanung und Neugestaltung der bereits vorhandenen Fußgängerzone zu nutzen!

z.B. Überdachung der Fußgängerzone wie in Langenhorn ,
Zusammenlegung von Einzelhandelsflächen um Flächen von mehr als 1500qm zu schaffen,

Schaffung von Parkplätzen ( Parkhaus ) im Innenstadtbereich durch Abriss der Feuerwache die ehe nicht mehr Zeitgemäß ist und in den nächsten Jahren ein Thema werden wird,
welche man dann mit einer neuen Unterkunft zusammen mit dem Rettungsdienst auf dem Marktplatz bauen könnte, der Rettungsdienst sucht übrigens schon länger neue Abstellflächen für seine Fahrzeuge und Diensträume.
Ferner könnte man auf dem Schulparkplatz ( Hofweg )ein Parkhaus bauen, die Lehrer können demnächst auf den Parkplätzen vom Kreishaus parken das fällt ja an die Stadt zurück……………. ,

Abgesehen das mit 1,1 km Länge die Pinneberger Fußgängerzone 400m länger als die Mönckebergstrasse in Hamburg ist, da ist es unumgänglich diese noch zu verlängern damit die noch Kreisstadt mit ca. 42000 Einwohner eine echte Konkurrenz für Hamburg wird.

Ich hege den Verdacht, das sich hier jemand ein Denkmal bauen will und hoffe inständig , das ich mich irre!

Mit freundlichen Grüßen

pinnau am 18.05.2011 19:33:49

Neubaupläne mit Verlegung der Pinneberger Innenstadt

Tja, da kann ich Hamburger nur zustimmen und bin von der Pinneberger Politik als auch von der Pinneberger Stadtentwicklung maßlos enttäuscht.

Da werden tausende von Euros für Gutachten und Planungen an Gutachtern und Architekten ausgegeben, anstatt sich mal mit den Eigentümern zusammen zu setzen und das Geld für eine Überplanung und Neugestaltung der bereits vorhandenen Fußgängerzone zu nutzen!

z.B. Überdachung der Fußgängerzone wie in Langenhorn ,
Zusammenlegung von Einzelhandelsflächen um Flächen von mehr als 1500qm zu schaffen,

Schaffung von Parkplätzen ( Parkhaus ) im Innenstadtbereich durch Abriss der Feuerwache die ehe nicht mehr Zeitgemäß ist und in den nächsten Jahren ein Thema werden wird,
welche man dann mit einer neuen Unterkunft zusammen mit dem Rettungsdienst auf dem Marktplatz bauen könnte, der Rettungsdienst sucht übrigens schon länger neue Abstellflächen für seine Fahrzeuge und Diensträume.
Ferner könnte man auf dem Schulparkplatz ( Hofweg )ein Parkhaus bauen, die Lehrer können demnächst auf den Parkplätzen vom Kreishaus parken das fällt ja an die Stadt zurück……………. ,

Abgesehen das mit 1,1 km Länge die Pinneberger Fußgängerzone 400m länger als die Mönckebergstrasse in Hamburg ist, da ist es unumgänglich diese noch zu verlängern damit die noch Kreisstadt mit ca. 42000 Einwohner eine echte Konkurrenz für Hamburg wird.

Ich hege den Verdacht, das sich hier jemand ein Denkmal bauen will und hoffe inständig , das ich mich irre!

Mit freundlichen Grüßen

Moderation am 18.05.2011 17:19:09

Hallo Hamburger,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Aus meiner Sicht waren Ihre Ausführungen sehr detailliert, nur die positiven Beispiele wurden nicht genauer benannt. Und es ist ja immer hilfreich, wenn man sich ein konkretes Beispiel vorstellen kann, wo alte und neue Elemente einer Innenstadt gut, kostengünstig und für alle Seiten gewinnbringend miteinander verbunden werden konnten.

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

Hamburger am 18.05.2011 16:44:20

Hallo Frau Hohberg.

Ist die Frage gestattet, ob Sie unabhängig und überparteilich moderieren?

Wäre es nicht interessanter die wesentlichen Dinge meines Kommentars zu hinterfragen?

Jeder der ein paar Hansestädte oder alte Städte wie z.B. Lüneburg besucht hat weiss was gemeint ist.

Hamburger am 18.05.2011 16:39:51

Hallo Pinneberger Jung.

Vielen Dank für den umfangreichen Kommentar.

Das wir zu viele Handyläden und Bäcker haben ist völlig richtig.
Und es ist sehr wichtig hier etwas zu verändern. Aber neue Läden
wie:

Gerry Weber
Schuback
Lavasteingrill
Doc Morris
MBE
Obstmarkt Fahltskamp
Frische Markt Sönmez

darf man nicht einfach links liegen lassen. Andere haben auch viel
investiert:
Münster
Budni
Spielewurm
Döner Prinz.....und einige andere.

Viele Häuser sind technisch aufgerüstet worden. Auf dem ersten Blick sieht man es nicht, aber auch Büroräume sind modernisiert und so für neue Mieter interessant gemacht worden.

Nehmen Sie das PIZ. Nur ein leerer Laden im OG.

Es wurden viele kleine und größe Investitionen gemacht die spürbar den Lindenplatz anfangen lassen verlorenes aufzuholen.

Auch wenn die Innenstadt verloren hat, darf sie nicht zur Ruine werden. Und das wird passieren wenn der Marktplatz wie geplant bebaut wird.

Die Meile von der Bahnhofstr. bis zum Drosteiplatz könnte besser besetzt sein. Völlig richtig. Aber sie reicht aus um das Leben zu erhalten. Und mit einem vernünftigem Konzept läßt sich auch der Leerstand regulieren und abbauen. Gemeint war hier hauptsächlich die Untere Dingstätte incl. Pinnaucenter.

Alt und neu passen sehr gut zusammen. Nur sollten sie nicht 500 m Luftlinie überbrücken müssen. Das Neue in das Alte integrieren. Unmittelbar nebeneinander. Dann würden, wie sie richtig bemerkt haben, beide profitieren. Und hier sollte die Stadt sicherstellen, das entsprechend geplant und gehandelt wird.

Es gibt viele Stadtteile in Hamburg, Kiel, Bremen und unzählige andere. Auch kleine Städte wie Lüneburg oder Buxtehude wo alt und neu nebeneinander
funktionieren.

Pinneberg kann sicher kein Lüneburg werden, aber man viel „abschreiben“

PinnebergerJung am 18.05.2011 14:55:51

Also, so ganz mag ich Ihren Ausführungen nicht zustimmen.

Zu einzelnen Punkten, die NICHT mit der Finanzierung zu tun haben (darüber habe ich selbst keine Infos):

„Und ein Meyer allein macht noch keine neue Innenstadt. Eine die wir schon haben und die auch langsam aber sicher wieder ins Leben kommt.“
 ich habe überhaupt & rein gar nicht das Gefühl, dass die Pinneberger Innenstadt wieder ins Leben kommt! Woran machen Sie denn das fest? An Handyladen #17, Bäcker/Apotheke #12?
Ich empfinde es eher so, dass die PI Stadt in den letzten Jahren kontinuierlich verloren hat.

„Hier wird das Alte konsequent und ohne nach zu denken demontiert und Stück für Stück beerdigt. Eine bereits funktionierende Einkaufsmeile zwischen der Bahnhofstr. und dem Drosteiplatz.“
 Wie Sie selbst wenig später schreiben, ‚reicht der Leerstand aus, …‘ — was ja eindeutig ein Indiz dafür ist, dass die sog. Einkaufsmeile NICHT funktioniert! Für mich persönlich bietet unsere Innenstadt so gut wie keinen Anreiz, dort einzukaufen. Und so geht es scheinbar auch den meisten Bewohnern aus dem Einzugsgebiet. Kaum Geschäfte für junge Leute, kein Geschäft, in dem man einfach mal ein paar Nägel oder eine CD kaufen könnte, kein nettes Café, etc. …

„Fatal, denn das Alte ist nicht von gestern und hat auch nicht ausgedient, es hat seinen Reiz und ein Recht auf Bestandserhaltung und zeitgemäß ist es alle Mal. Oder hat die Stadt Pinneberg den Lindenplatz zum Spaß ein neues frisches Gesicht verpasst? Sollte der Marktplatz tatsächlich nach einem der vorliegenden Pläne gestaltet werden, so hätte man die 480.000 € für die Lindenplatzsanierung sicherlich besser anlegen können.“
 Sie scheinen sich sicher zu sein, dass sich Neu und Alt nicht vertragen und dass neue Geschäfte (Ketten) automatisch den Tod der Alteingesessenen bedeuten. Wenn aber die neuen Geschäfte Dinge anbieten, die die bestehenden gar nicht im Repertoire haben? Könnte das nicht auch dazu führen, dass ein neues Angebot Nachfrager in die Stadt führt und davon dann auch die alten Geschäfte profitieren?
Das muss dann bei der Planung entsprechend berücksichtigt werden — FRAGE: wer stellt so etwas sicher?

„Andere Gemeinden und Städte machen es richtig. Sie wachsen von innen nach außen. Sie nehmen das „Alte“ beim wachsen mit und nutzen Synergieefekte.“
 An welche Vorbilder denken Sie da?

„Keiner der vorgestellten Pläne berücksichtigt die Pinneberger „Altstadt““
 da gebe ich Ihnen vollkommen Recht!

Moderation am 18.05.2011 13:59:59

Hallo Hamburger,

vielen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag.
Sie sprechen dabei unter anderem von positiven Beispielen anderer Gemeinden und Städte, die von innen nach außen wachsen und dabei das "Alte" mitnehmen und Synergieeffekte nutzen.
Können Sie uns dazu noch mehr sagen? Welche Beispiele sind das und was genau wurde dort unternommen, um diese aus Ihrer Sicht positiven Effekte zu erzielen?

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

FanPi am 18.05.2011 11:27:29

Pinneberg hat eine Altstadt, auch wenn man es nicht gleich erkennt. Diese liegt im Bereich untere Dingstätte, Koppelstraße, Schulstraße, Rübekamp. Die Revitalisierung dieses Bereiches unter Erhalt der historischen Substanz fehlt (außer Dingstätte)in den Konzepten.

FanPi am 18.05.2011 11:22:57

Hallo Moderatorin,
ja das Bahnhofsgebäude. Das alte Hauptgebäude ist aus der Zeit direkt nach Eröffnung der Bahnlinie (1844) und damit das älteste noch als solches genutzte in Schleswig-Holstein und zumindest eines der ältesten in Deutschland.
Der jetzige Zustand ist nicht optimal, aber er ist auf jeden Fall erhaltenswert und in anderen Städten ist die Verbindung Bahnhof - Rathaus auch immer eine Zentrumsachse (Paradebeipiel Mönckebergstr. in HH).

Quellentaler am 18.05.2011 0:58:15

jo, Wasser auf meine Mühlen

MfG Quellentater

Quellentaler am 17.05.2011 22:43:42

Ich schließe mich PKasch an. Es gibt tolle und zudem weit verbreitete Forumssoftwaren, welche einem einem strukturierten Überblick über die Threads gibt. Und einen zudem komfortabel zitieren lässt.

Pinneberg hat sich leider für "EDV-zu-Fuß" entschieden...

MfG Quellentaler

PinnebergerJung am 17.05.2011 22:38:25

Die Drostei ist zwar immer präsent (siehe Auftritt der Stadt / Wikipedia oder die Webcam), aber letztendlich wird sie - so empfinde ich es jedenfalls - zu wenig genutzt.
- Warum findet zum Beispiel keine einzige Veranstaltung im Rahmen des SH-Musikfestivals in der Kreisstadt des bevölkerungsreichsten Kreises im Lande statt? Die Drostei böte doch einen idealen Rahmen.
- Eine Idee zur Weihnachtsmarktzeit: die Drostei hat an der Vorderseite genau 24 Fenster...was könnte man da alles mit machen - einen Adventskalender / an jedem Tag eine besondere Überraschung, die hinter einem Fenster wartet (und die dann sicher auch Besucher anlocken würde)
- etc.
Tja, welche anderen historischen Gebäude finden sich in PI...nicht mehr viele - angeblich wurden (früher) Architekturstudenten sogar nach PI geschickt, um zu sehen, was man alles im Rahmen einer Stadtplanung alles falsch machen kann...naja, vielleicht wird in der Zukunft ja alles besser. :o)
Womit PI sonst noch punkten kann: der Fahlt und auch die Pinnau - einzigartige Gebäude in der Innenstadt: für mich keine weiteren als die genannten. Leider!
Wie bereits erwähnt: umso wichtiger, dass das wenige Alte endlich mehr Berücksichtigung findet.

Quellentaler am 17.05.2011 22:37:08

Hallo Herr(?) Rütschle,

ad: "Vielleicht könnten Sie etwas weitergehend beschreiben was Ihnen am Begrünungskonzept gefällt"
> der Bezug auf die Baumschulen. Es gehören so viele Bäume wie möglich in unsere Stadt Pinneberg. Es könnte vielleicht eine Art Leistungsschau werden, wo unsere Baumschulen themengruppiert auch exotischere Bäume pflanzen. In Baden-Baden wachsen beispielsweise herrliche alte Bäume in einer stadt-integrierten weitläufigen Parkanlage, welche man nicht überall in Deutschland sieht.



ad: "und aus welchem Grund Sie die Achsen für plausibel befinden."
> die Verfolgung des alten Straßenzuges als Ypsilon-FuZo. Zwischen den Passagen/Märkten könnte zudem ein existentiell wichtiger Fußgänger-Kreisverkehr entstehen.

Problematisch sehe ich die von PPP gesehene Achse Bahnhof-Drostei. Diese existiert in praxi nur für Insider, mittlerweile besonders durch die "Senioren-Wohnheim-Schleuse" gegenüber dem Bahnhof. Wenn das Quellental komfortabel an die Innenstadt angeschlossen werden soll, wäre eine neue Brücke über die Bahngleise sehr sinnvoll, um diese von PPP angedachte Achse mit Leben zu füllen. Herr Rahimi hatte so etwas ja mal vor...
Oder mit anderen Worten: meine real gelebte Achse zur Innenstadt ist die Bahnhofsstraße, an der ich schließlich am Ratskeller links abbiege. Oder vorher via Lindenstraße.

MfG Quellentaler

Moderation am 17.05.2011 17:00:59

Hallo Pinneberger,

gibt es bestimmte Punkte, die Ihnen an den Entwürfen besonders zusagen? Welche Aspekte sind Ihnen neben einem freien Marktplatz wichtig, damit die Innenstadt in Pinneberg gewinnbringend gestaltet wird?

Viele Grüße
D. Rütschle (Moderation)

Moderation am 17.05.2011 16:54:02

Hallo Pinneberger Jung,
hallo Helene,

wie wird die Drostei momentan genutzt? Gibt es neben dem Stadtmuseum, der Drostei und der alten Kreisverwaltung weitere Gebäude, die Pinneberg unter dem historischen Gesichtspunkt einzigartig wirken lassen?

Viele Grüße
D. Rütschle (Moderation)

Moderation am 17.05.2011 16:49:01

Hallo PKasch,

vielen Dank für die Anregungen, die wir gerne aufnehmen.

Um die Beiträge zu verfolgen könnten Sie zum Beispiel die RSS Feed abonnieren (über den Link in der Kopfzeile).

Beste Grüße
D. Rütschle (Moderation)

Moderation am 17.05.2011 15:28:55

Hallo Apotheker,
hallo Helene,
liebe Diskutanten,

zunächst vielen Dank für die ausführlichen Beiträge.

@Helene: Wie könnte die Pinnau zukünftig mehr in den Mittelpunkt rücken? Was ist gegenüber der derzeitigen Situation verbesserungswürdig und sollte in Zukunft beachtet werden?

@alle: Wie stehen Sie zu den aufgeführten Aspekten?

Viele Grüße
D. Rütschle (Moderation)

Helene am 17.05.2011 14:25:30

Hallo,

das ist wirklich ein sehr guter Hinweis. Historische Bauten sollten tatsächlich stärker einbezogen werden, denn sie sind es doch, die das lokale Erscheinungsbild spezifisch machen. Sonst sieht die Innenstadt nachher aus wie jede andere.

MfG, Helene

Moderation am 17.05.2011 14:20:20

Hallo,

vielen Dank für den Hinweis. Wir kümmern uns um den RSS-Feed.

Beste Grüße
D. Rütschle (Moderation)

Helene am 17.05.2011 14:08:18

Hallo Apotheker,

ich kann mich den sehr ausführlichen und detaillierten Ausführungen anschließen und würde ebenfalls dafür plädieren, die Pinnau mehr in den Mittelpunkt zu rücken, ohne jedoch gleich die Ufer zu entgrünen. Da muss doch auch ein Mittelweg möglich sein.

MfG, Helene

Karsten am 17.05.2011 14:07:25

es tut sich zumindest etwas - nur ist der RSS-Feed komplett leer...

Karsten am 17.05.2011 14:04:41

Hallo "Rathaus",

eigentlich wurde keinen meiner Fragen beantwortet :-(

Klar geht die Planung schon länger, teilweise öffentlich, aber auch viel nicht öffentlich, aber das war nicht die Frage. Warum wurde für diese Aktion nur 20 Tage Laufzeit vorgegeben?!
Dann stört mich noch der Punkt das schon am 28. Mai eine Empfehlung für die politischen Gremien erarbeitet werden soll. Also noch bevor diese Online Diskussion ausläuft und lange bevor alle während der Diskussion gemachten Vorschläge und Bedenken analysiert werden konnte. Zumindest ich frage mich persönlich in wie weit die Diskussionen der Bürgerbeteiligung da überhaupt in die Entscheidung einfließen?!

Technisch möglich ist so gut wie alles, es ist meist nur eine Frage der Kosten. Ob es Verkehrstechnisch Sinn macht wage ich zu bezweifeln, gerade auch wenn ihr das entsprechende Gutachten berücksichtige, aber ich denke mal die Politik und lesen es jeweils anders.

Die große Frage ist aber immer noch wie das ganze finanziert werden soll und ob die Investoren und Interessenten "mitspielen".
So fragt sich welche Pläne Hr. Meyer hat, ob Hr. Stacklies das Brauhaus überhaupt noch realisieren kann/will, ob MacDo. damit einverstanden ist ob sein Gebäude wie in zumindest einem Vorschlag abgerissen wird, was aus der Kirche und dem Grundstück wird usw.
Mediamarkt hat Pinneberg ja schon eine Absage erteilt, die frage ist welche Investoren man überhaupt gewinnen kann und welche Flächen diese dann fordern.

Helene am 17.05.2011 14:03:23

Hallo Karsten,

soweit ich das richtig verstanden habe, sollen die zusätzlichen Einzelhandelseinrichtungen das bestehende Angebot in Pinneberg ergänzen und nicht vernichten. Ich verstehe durchaus die Bedenken, aber es kann Pinneberg, wenn es gut läuft, mit mehr Angebot auch helfen.

MfG, Helene

Karsten am 17.05.2011 13:35:26

Hallo,

schon viele andere meinten das Pinneberg ein Einkaufszentrum ähnlich den Stadtzentrum Schenefeld braucht. Klar das SZS ist ein gewisser Kundenmagnet und so erfolgreich das es jetzt ja auch vergrößert wird.

Aber was wird aus unser Fußgängerzone und den bestehenden Passagen wenn Pinneberg so ein Einkaufszentrum erhält? - diese würde total aussterben!

Moderation am 17.05.2011 12:19:19

Hallo Quellentaler,

Sie sagen, dass mit einem ähnlichen Neubau wie am Limbecker Platz "genügend Fläche für eine tolle Stadtgestaltung" geschaffen werden könnte. Was beinhaltet diese Stadtgestaltung? Was gehört für Sie dazu?

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

Moderation am 17.05.2011 11:33:18

Hallo Quellentaler,

vielen Dank für die Schilderung Ihrer Eindrücke.

Vielleicht könnten Sie etwas weitergehend beschreiben was Ihnen am Begrünungskonzept gefällt und aus welchem Grund Sie die Achsen für plausibel befinden.

Viele Grüße
D. Rütschle (Moderation)

anonym am 17.05.2011 0:07:15

Und?
Was meinen die SPD, die CDU?, die Grünen?
Fragende Grüsse

anonym am 17.05.2011 0:02:54

man sagt mir einen gewissen Hang zum Sarkasmus nach...
nun denn:
100 Mio Schulden,
naja, können auch nur 72 Mio sein, da spielen die 2 3 oder 4 Mio doch wirklich keine Rolle mehr.
da Treibe ich meinen Sport gerne in einer dreckigen Turnhalle
Sarkasmusmodus aus

anonym am 16.05.2011 23:57:20

Zitat:
Moderation am 14.05.2011 18:22:27

Hallo Karsten und holger420, liebe Teilnehmende,
Wie wuerden Sie sich die Neugestaltung der Innenstadt wuenschen? Was sollte Ihrer Meinung dabei beachtet werden? Welche Aspekte sind Ihnen wichtig?

Viele Gruesse,
B. Hohberg (Moderation)
Zitat Ende

Was sagt eigentlich Bert Meyer
Über dessen Kopf hinweg, der ja schon mal 3,5 Mio in die Hand genommen hat, wird einfach so hinweg geplant...
Da bin ich schon sehr verwundert...

anonym am 16.05.2011 23:53:04

@Rathaus
genauso hab ich das befürchtet,
so wird dann einfach die Markplatzbebauung und Verlegung der Friedrich-Ebert-Strasse durchgedrückt....
Klasse!
Ich schreib jetzt nicht mehr weiter.
Das Thema ist für mich hiermit durch!
Und da wundern Sie sich über Politikverdrossenheit????

Rathaus am 16.05.2011 18:17:07

Hallo "unser Pinneberg",

nicht für die Verlegung der Friedrich Ebert Strasse sondern für die Ansiedlung der geplanten neuen Einzelhandelsflächen ist die Voraussetzung, das etwa ab 2020 die Westumgehung fertiggestellt ist.

Dies ist darin begründet, das die zusätzlichen Kunden welche für die Innenstadt gewonnen werden sollen zum großen Teil auch zusätzlichen Verkehr erzeugen. Dafür muss dann der heute dort stattfindende Durchgangsverkehr soweit möglich auf die Westumgehung verlagert werden.

Zeitplanskizze:

- Das Innenstadtentwicklungskonzept mit grundlegenden Festlegungen wurde im Jahre 2010 ausführlich diskutiert und öffentlich im Rahmen von 3 Veranstaltungen vorgestellt.
- Für den Bereich der nördlichen Innenstadt wurden von März bis Mai die hier vorgestellten Konzepte erarbeitet zur Konkretisierung der Planung.

- Ausstellung aller Pläne im Rathaus 12.5. bis 1. 7. 2011

- Infoveranstaltung im Rathaus 18. Mai , 18 Uhr.

- online Forum 12. 5.2011 bis 1.6.2011.

- Auswahlgremium mit Vertretern aus Politik , Verwaltung und externen Fachleuten erarbeitet eine Empfehlung für die politischen Gremien : 28. Mai 2011

- Erörterung und ggf. Beschlussfassung über das ausgewählte Konzept , welches der weitern Planung für ddie Innenstadterweiterung zugrundegelegt werden soll:
Ausschuss Stadtentwicklung am 21. Juni,
Ratsversammlung am 23. Juni 2011.

- Danach könnte im 2. Halbjahr 2011 mit der Bauleitplanung begonnen werden und die weitere Realisierung des Konzeptes vorbereitet werden.

Viele Grüße

Rathaus am 16.05.2011 17:57:16

Hallo Karsten,
gerne beantworte ich Deine Fragen:
- Warum ein so knapper Zeitraum für diese Aktion?

Die Planungen zur Umgestaltung und Erweiterung der Innenstadt werden seit geraumer Zeit diskutiert. Die grundsätzlichen Überlegungen für das Innenstadtentwicklungskonzept wurden im Jahre 2010 in 3 öffentlichen Veranstaltungen vorgestellt. Die Ratsversammlung hat im Oktober 2010 daraufhin den Grundsatzbeschluss zum Innenstadtentwicklungskonzept gefasst.
Ein Teil des Innenstadtentwicklungskonzeptes ist die Erweiterung der Innenstadt im Bereich Friedrich-Ebert-Straße/Pinnau. Hier ergeben sich durch verfügbare Flächen große Handlungs- und Gestaltungsspielräume. Daher wurden für diesen Bereich 4 Planungsteams aus Stadt- und Landschaftsplanern gebeten, detaillierte Konzepte entsprechend den von der Ratsversammlung beschlossenen Vorgaben zu erarbeiten.

- Warum werden hier nur diese 4 Planungsbeispiele vorgestellt? Im Laufe der vorhergehenden Berichterstattung in den Medien wurden auch andere Alternativen vorgestellt.

Bei den im Verlauf der Diskussion um die Innenstadtentwicklung im Jahre 2010/11 vorgestellten Plänen handelt es sich entweder um erste grundsätzliche Überlegungen und Skizzen der Verwaltung oder um Pläne einzelner Investoren, welche deren Sichtweise widerspiegeln.

- Dazu anschließend, alle 4 Vorschläge beinhalten eine Umlegung der Verkehrsführung der Friedrich-Ebert-Straße, diese ist jedoch sehr umstritten und wenn überhaupt nur machbar, wenn vorher andere Voraussetzungen wie z.B. die Westumgehung geschaffen wurden.

Im Verlauf der Entwicklung des Innenstadtentwicklungskonzeptes wurden Gutachten u.a. auch zur Verkehrssituation und zur Verlegung der Friedrich-Ebert-Straße angefertigt. Nach Abwägung aller damit verbundenen Vor- und Nachteile hat die Ratsversammlung beschlossen, die Verlegung der Friedrich-Ebert-Straße den weiteren Planungen zugrunde zu legen, um die damit gegebene Möglichkeit der Erweiterung der Innenstadt für die Ansiedlung weiterer Einzelhandelsflächen nutzen zu können.

Nach gegenwärtigem Planungsstand ist die Verlegung der Straße technisch möglich und verkehrsplanerisch sinnvoll. Unabhängig von einer Verlegung der Friedrich-Ebert-Straße ist aber Voraussetzung für die Ansiedlung der geplanten großflächigen Einzelhandelseinrichtungen, dass die Westumgehung im Jahre 2020 weitgehend hergestellt ist.

Rathaus am 16.05.2011 17:53:06

Sehr geehrter Nutzer,
vielen Dank für den Kommentar.

Die hier noch einmal beigefügten Hintergrundinformationen wie das Einzelhandelsgutachten oder die Gutachten zum Innenstadtentwicklungskonzept sind schon 2010 in öffentlichen Veranstaltungen vorgestellt worden.
Auf dieser Grundlage wurde von der Ratsversammlung das Innenstadtentwicklungskozept 2010 beschlossen. Bei dem Gutachterverfahren handelt es sich um eine weitere Konkretisierung des Konzeptes für den Bereich Ebert Pssage - Pinnau. Aber Sie haben recht, wenn man frisch anfängt sich mit dem Thema zu befassen und sich in die Details vertiefen möchte, hat man eine Menge an Informationen zu verarbeiten. Es reicht aber zunächst auch die jeweiligen kurzen Zusammenfassungen der Gutachten zu lesen.
Die Ergebnisse des Einzelhandelsgutachten sind nach wie vor aktuell. Es besteht die Option auf dieser Fläche eine neue Einzelhandelsnutzung anzusiedeln. Wie in der Presse berichtet wurde , steht dem der Ansiedlungswunsch von Herrn Meier nicht entgegen.

Moderation am 16.05.2011 13:50:36

Hallo unserPinneberg,

bei der Gelegenheit möchte ich auf zwei Informations- und Diskussionsmöglichkeiten hinweisen, bei denen Sie Ihre Fragen auch direkt mit der Verwaltung erörtern können:

Am 18.5. um 18 Uhr werden die Konzepte im Ratssaal der Stadt Pinneberg öffentlich vorgestellt und Fragen erörtert.

Am 19.5. von 16-17 Uhr können Sie hier auf der Plattform mit Mitgliedern der Pinneberger Stadt- und Landschaftsplanung ebenfalls direkt über die Neugestaltung diskutieren.

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

unserPinneberg am 16.05.2011 13:17:01

Hallo,

ja bitte dies würden wir auch begrüßen!
Der jetzige Feed zeigt nur die ersten 3 Moderationsbeiträge und diese noch noch auf dem Demo Forum verlinkt.

Danke!

"unser Pinneberg"
www.unserpinneberg.de

unserPinneberg am 16.05.2011 12:57:41

Hallo,

ersteres ist nicht der Fall.
Die E-Mail Adresse werde ich unserem Mitglied weiterleiten, dieses hatte sich schon an die Stadtverwaltung gewandt aber keine befriedige Antwort enhalten.

Danke!

"unser Pinneberg"
www.unserpinneberg.de

Moderation am 16.05.2011 12:48:05

Hallo unserPinneberg,

es besteht die Möglichkeit, dass die Email mit dem Aktivierungslink eventuell in den Spamordner sortiert wurde. Vielleicht kann das betreffende Mitglied dort nochmal nachsehen.

Falls nicht, würde ich Sie bitten, uns unter info@pinneberg-innenstadt.de nochmal zu kontaktieren und den Nutzernamen und Emailadresse zu schicken, damit wir hier direkt helfen können.

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

Karsten am 16.05.2011 11:36:11

Hallo,

hier stimme ich meinen "Vorredner" voll zu!
Wie ich ja schon ein anderer Stelle sagte, ist es auf der einen Seite zwar toll das wir hier diese 4 Planungen uns ansehen und darüber diskutieren können, aber es gibt entschiedenen Faktoren die VORHER geklärt werden müssen.

Der wichtigste ist natürlich die Finanzierung, aber auch Punkte die eine Verkehrsentlastung durch die Westumgehung und erst mal geeignete Interessen für die neuen neu zu schaffen Flächen zu finden sind genau so wichtig.

Zur Zeit kommt es mir so vor, als wenn "wir das Fell des Bären verkaufen, bevor wir ihn erlegt haben"

Karsten am 16.05.2011 11:28:12

Hallo B.,

ich schrieb es doch schon: schon ein Platz an der Pinnau wie er dargestellt wird bracht Pflege, viele Pflege!
Diese, so glaube ich, wird er nicht erhalten (vielleicht im ersten Jahr noch, aber dann?) und dann wird er schnell "verkommen".

Und als ich heute gerade an der Friedrich-Ebert-Straße über die Pinnau ging ich das Schützige Wasser des Flusses sah und mir ein Gestank von Jauche in die Nase schlug, kann ich mir wirklich nicht vorstellen irgendwann man dort mal auf eine Grasfläche zu liegen...

Karsten am 16.05.2011 11:19:50

muss mich verbessern, ein einer anderen Beitragsansicht kann ich doch meine eigenen Beiträge kommentieren

Moderation am 16.05.2011 9:39:18

Hallo Karsten,

inwiefern passen die Entwürfe für den Bereich der Pinnau Ihrer Meinung nach nicht zu Pinneberg?
Wie sollte der Bereich passender gestaltet werden? Worauf sollte geachtet werden?

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

FanPi am 15.05.2011 20:32:09

Ich kann mich dem anschliessen, nur die Tiefgaragenparkplätze mag ich nicht und das geht vielen Leuten so. Noch schlimmer sind Parkhäuser.
Gruß FanPi

Karsten am 14.05.2011 21:53:42

Hallo B.,

es gibt da schon einige Punkte:

- zum einem, wie Holger ansprach, die Kosten - es nützt die tollste Planung nichts wenn sie nicht bezahlbar ist.
- zweites die Behinderungen beim Bau. Die Straßen Friedrich-Ebert und Elmshorner sind Haupt-Durchgangsstraßen in Pinneberg.
- zum dritten wird bei den meisten Vorschlägen zu wenig Wert auf einen zentralen Multifunktionsplatz (Wochenmarkt, Jahrmarkt, Zirkus etc.) gelegt
- weiterhin lassen die meisten Vorschläge vorhandene schon vorhandene Einzelhandelsflächen bzw. Passagen (Pinnau Center, Passage am Markt (ex Iduna) einfach links liegen und binden sie nicht mit ein
- bein allen Plänen wird viel Wert auf neue Einzelhandesflächen gelegt, aber andere Objekte wie ein Kino, ein Saal für Theater, Konzerte etc. hat man nicht berücksichtig.

Moderation am 14.05.2011 18:22:27

Hallo Karsten und holger420, liebe Teilnehmende,
Wie wuerden Sie sich die Neugestaltung der Innenstadt wuenschen? Was sollte Ihrer Meinung dabei beachtet werden? Welche Aspekte sind Ihnen wichtig?

Viele Gruesse,
B. Hohberg (Moderation)

anonym am 14.05.2011 0:14:36

Richtig und wichtig ist weit in die Zukunft zu sehen.
Aber auch mich beschleicht so ein komisches Gefühl bei der Sache. Ich traue dem nicht wirklich, Ruckzuck haben wir eine bisher unerwünschte Bebauung des Markplatzes.
Und wie schon erwähnt, wer soll das bezahlen?

Piwohner am 13.05.2011 19:08:48

wenn ich allmorgentlich und dann noch abends den Autoverkehr betrachte,der von der Hochbrücke in die Innenstadt rollt,der sich dann aufteilt in Richtung Elmshornerstrasse und in Richtung Bismarckstrasse,habe ich bedenken das sich dann Megastaus bilden könnten,die durch die neue Straßenführung um den Marktplatz entstehen würden.Abends natürlich retour.
Man sollte erst die Innenstadt wirklich entlasten,(Westumgehung)um dann diesen ehrgeizigen Plan zu verwirklichen.

Piwohner am 13.05.2011 19:03:33

wenn ich allmorgentlich und dann noch abends den Autoverkehr betrachte,der von der Hochbrücke in die Innenstadt rollt,der sich dann aufteilt in Richtung Elmshornerstrasse und in Richtung Bismarckstrasse,habe ich bedenken das sich dann Megastaus bilden könnten,die durch die neue Straßenführung um den Marktplatz entstehen würden.Abends natürlich retour.
Man sollte erst die Innenstadt wirklich entlasten,(Westumgehung)um dann diesen ehrgeizigen Plan zu verwirklichen.

Moderation am 13.05.2011 16:58:30

Hallo FanPi,

grundsätzlich sind Meinungsäußerungen zur Innenstadtendwicklung auch ohne Recherchen willkommen. Beispielsweise können individuelle Vorstellung zur Gestaltung eines bestimmten Platzes in die Diskussion eingebracht werden.
Auf Ihre inhaltlichen Vorstellungen warten wir gespannt.

Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Gerne können Sie auch Freunde und Bekannte oder Interessenten zur Online-Diskussion einladen. Dafür steht Ihnen die Einladungs-Funktion in der rechten Menüspalte zur Verfügung.

Viele Grüße
Dorothée Rütschle (Moderation)

PinnebergerJung am 13.05.2011 10:18:39

Noch eine Ergänzung dazu:
Pinneberg gilt - zum Großteil wohl selbstverschuldet - als eine Stadt, in der konsequent historische Gebäude abgerissen wurden (Altes Amtsgericht / Bauernmühle / Fachwerkhäuser usw.); sollten wir dann nicht alles tun, das noch Vorhandene zu bewahren und auch zu zeigen, um diesem negativen Image entgegenzutreten?

Moderation am 13.05.2011 9:49:14

Hallo,

vielen Dank für Ihren kritischen und konstruktiven Beitrag.

Auch wenn das Thema der Innenstadtentwicklung recht komplex ist, betrifft es alle Einwohnerinnen und Einwohner von Pinneberg und der Meinungsaustausch ist daher wichtig. Jeder verfügt über ein persönliches Expertenwissen, das in die Diskussion eingebracht werden kann. Die Diskussion wird durch Ihre vielen Sichtweisen und Ideen lebendig. Schlussendlich können alle Pinnebergerinnen und Pinneberger von diesem Austausch profitieren.
Denn: Die Innenstadtentwicklung geht alle an.

Sicherlich ist die Handhabung des A3 Ausdrucks etwas unbequem. Es gibt noch eine andere Möglichkeit, wie die Entwürfe in der Kartenansicht gut verglichen werden können. Im Menüpunkt "Karte" können Sie über das Zeichen in die Ansicht hineinzoomen und z.B. den Marktplatz näher ansehen. Wenn Sie dann über den rechten Kartenrand die Auswahl der Kartenschichten anzeigen lassen, können Sie die Entwürfe nacheinander über die Basiskarte legen. Mit dieser Methodik können Sie die Unterschiede gut erkennen.

Gibt es weitere Punkte, die aus Ihrer Sicht bei der Innenstadtgestaltung beachtet werden sollten?

Viele Grüße
Dorothée (Moderation)

Karsten am 13.05.2011 9:40:35

Moin,

Ich möchte mich hier Holgers Meinung anschliessen, auch ich finde den Zeitraum von nicht einmal 3 Wochen viel zu kurz um den Sachverhalt zu sichten und dann auch noch ausführlich zu diskutieren. Man sollte das ganze mind. 1 Monat verlängern.

Nicht anschliessen kann ich mich den Punkt bezüglich der Lesbarkeit der Pläne, diese sind auf iPad und Drucker gut zu lesen und ich finde sie auch ausreichend übersichtlich.

FDP-Pinneberg am 13.05.2011 8:58:36

1. Finanzierbarkeit
2. Erhalt des Marktplatzes als zentraler Veranstaltungsort
3. Sanierung des Marktplatzes und eine bessere Anbindung des selben an die Innenstadt südlich der Friedrich-Ebert-Straße
4. Stärkung der existierenden, und gerade für viel Geld sanierten, Einkaufszonen in der Dingstätte und dem Fahltskamp

Viele Grüße
O. Etzrodt

Moderation am 12.05.2011 13:18:35

Hallo Pinneberger Jung,

vielen Dank für Ihren Beitrag! Was finden Sie gut an der Idee, die Pinnau als Innenstadtfluss zu beleben? Welche Aspekte können sich Ihrer Meinung nach positiv auf die Innenstadtentwicklung auswirken?

Zu Ihrer Frage zu weiteren Informationsveranstaltungen:
Am 18. Mai 2011 um 18 Uhr werden im Ratssaal der Stadt Pinneberg die Konzepte im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt. Es besteht die Gelegenheit, den Stadt- und Landschaftsplanern direkt Fragen dazu zu stellen.

Auch hier auf der Plattform wird es Livediskussionen mit Experten geben, mit denen Sie sich direkt austauschen können. Die Termine werden wir hier bekanntgeben.

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

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